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Beschreibung zu âDie TrĂ€nen der Pythiaâ
Ein Erdbeben fĂŒhrt Melina und Felix, ein ArchĂ€ologenpaar, nach Delphi. Es hat weite Teile der Umgebung verwĂŒstet. Das antike Orakel und seine Ruinen sind Ă€uĂerlich unversehrt, doch Felix hat plötzlich
Ăber Rainer Kilian
Rainer Kilian ist der Autor von Regen am Nil. Jahrgang 1963, er wohnt und arbeitet in Geisenheim im Rheingau. Dort leitet er die Geschicke eines Handwerksunternehmens, das seit mittlerweile 80 Jahren besteht.
Die Personen aus dem Buch sind nicht ausschlieĂlich fiktiv, die Ideen zu seinen Charakteren stammen zum groĂen Teil aus der Erfahrung, die sein Beruf nah am Menschen mit sich bringt. Die historische Geschichte wurde von ihm aufwĂ€ndig recherchiert, Die Orte des Romans hat er auf vielen tatsĂ€chlichen Reisen in Griechenland und Ăgypten besucht. Er hat die griechische Sprache erlernt, ebenso die hieroglyphische Schrift.
Insgesamt dauerten die Arbeiten an "Regen am Nil" von der ersten Idee bis zur Fertigstellung ĂŒber sechzehn Jahre!
2004 erschien "Regen am Nil". 2006 die Fortsetzung "Die TrĂ€nen der Pythia". Beide Werke sind unabhĂ€ngig voneinander zu lesen. Im Wiesbadener Krimiherbst wurden die Werke âMax der kleine Pinguinâ und âZahltagâ von Rainer Kilian ausgezeichnet.
Die Personen aus dem Buch sind nicht ausschlieĂlich fiktiv, die Ideen zu seinen Charakteren stammen zum groĂen Teil aus der Erfahrung, die sein Beruf nah am Menschen mit sich bringt. Die historische Geschichte wurde von ihm aufwĂ€ndig recherchiert, Die Orte des Romans hat er auf vielen tatsĂ€chlichen Reisen in Griechenland und Ăgypten besucht. Er hat die griechische Sprache erlernt, ebenso die hieroglyphische Schrift.
Insgesamt dauerten die Arbeiten an "Regen am Nil" von der ersten Idee bis zur Fertigstellung ĂŒber sechzehn Jahre!
2004 erschien "Regen am Nil". 2006 die Fortsetzung "Die TrĂ€nen der Pythia". Beide Werke sind unabhĂ€ngig voneinander zu lesen. Im Wiesbadener Krimiherbst wurden die Werke âMax der kleine Pinguinâ und âZahltagâ von Rainer Kilian ausgezeichnet.
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