Die Präsidentin

Roman eines Verbrechens


Dieter Kühn Prof. Dr. Dieter Kühn

True Crime

3 Bewertungen
4.0

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Beschreibung zu „Die Präsidentin“

Über Dieter Kühn

Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, starb 2015 in Brühl. Für seine Biographien, Romane, Erzählungen, Hörspiele und hoch gerühmten Übertragungen aus dem Mittelhochdeutschen (das ›Mittelalter-Quartett‹) erhielt er den Hermann-Hesse-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und zuletzt die Carl-Zuckmayer-Medaille. Zu seinen Werken gehören große Biographien (über Clara Schumann, Maria Sibylla Merian, Gertrud Kolmar sowie sein berühmtes Buch über Oswald von Wolkenstein), Romane (›Geheimagent Marlowe‹), historisch-biographische Studien (›Schillers Schreibtisch in Buchenwald‹) und Erzählungsbände (›Ich war Hitlers Schutzengel‹). Zuletzt erschienen die beiden autobiographischen Bände ›Das Magische Auge‹ und ›Die siebte Woge‹ sowie sein Theaterbuch ›Spätvorstellung‹.
Literaturpreise (Auswahl):
Hermann-Hesse-Preis
Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
Nominiert für den Deutschen Bücherpreis 2002
Carl-Zuckmayer-Medaille 2014

Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 148

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

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Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

1 Kommentar zu „Die Präsidentin“

Eine höchst vergnügliche Lektüre. Der Autor beschreibt nicht wie allgemein in Biographien das Leben der grossen Betrügerin sondern lässt sich - als Nicht-Wirtschafts- und Finanzkenner - von Branchenexperten die üblichen Betrugstechniken erklären, derer sich auch die Hanau bedient. Was entstanden ist: ein allgemeingültiges Handbuch des Finanzbetruges, dessen sich bis heute alle einschlägig Tätigen bedienen und auf die nach wie vor allzu geldgierige und sich für besonders schlau haltende Anleger reinfallen. Davor sind offensichtlich auch Profil nicht gefeit - siehe wirecard oder Greensill-Bank. Ja, so ist es, denkt der Leser, schmunzelt und gibt sich mit mageren Zinsen nahe am Nullpunkt zufrieden.

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