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Beschreibung zu „Poesie der Straße #1“
Unter den Menschen in der Stadt ist Peter Ruthardt. Ein Flaneur mit Mütze und Kamera. Die zückt er, um Momente festzuhalten, die für andere alltäglich sind. Er arbeitet meist unauffällig, unbemerkt, d
Über Peter Ruthardt
Peter Ruthardt, geboren 1947 in Moers am Niederrhein.
Multikulturelle Prägung in meiner italiensch-schlesisch-deutschen Ursprungsfamilie.
Die Liebe zur Fotografie begann mit einem Geschenk zur Erstkommunion mit 9 Jahren:
einer Agfa-Box-Kamera.
Nach einer Lehre als Radio- und Fernsehtechniker, Abschluß des Studiums der Sozialpädagogik und Weiterbildung zum Multimedia-Entwickler.
Als fotografischer Autodidakt habe ich bis heute von vielen Fotografinnen und Fotografen gelernt.
Der koreanische Fotograf Chu Ha Cung hat mich 1990 inspiriert und motiviert meine Fotografien der Öffentlichkeit zu zeigen.
Daneben haben mich Fotografinnen und Fotografen, wie Olympia Sprenger, Ara Güler, Andreas Herzau, Mehmet Ünal, Eusebius Wirdeier, Peter und Hilli Zenker u.a. inspiriert. Meine Zenmeisterin Mienh Judith Bossert bei der ich mich unter ihrer Anleitung 10 Jahre im Zen übte hat einen sehr großen Anteil daran.
Ich bin verwitwet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen und habe fünf Enkelkinder.
Heute lebe ich als Rentner und Fotograf wieder in einer liebevollen Partnerschaft in Köln.
Anerkennung zum Künstlerischen Fotografen durch die Fachhochschule Köln, Abt. Freie Kunst im März 1993.
Mein fotografisches Engagement ist die künstlerische Dokumentar- und Straßenfotografie, besonders das soziale und interkulturelle Leben in Köln und darüber hinaus aus Liebe zu den Menschen.
Multikulturelle Prägung in meiner italiensch-schlesisch-deutschen Ursprungsfamilie.
Die Liebe zur Fotografie begann mit einem Geschenk zur Erstkommunion mit 9 Jahren:
einer Agfa-Box-Kamera.
Nach einer Lehre als Radio- und Fernsehtechniker, Abschluß des Studiums der Sozialpädagogik und Weiterbildung zum Multimedia-Entwickler.
Als fotografischer Autodidakt habe ich bis heute von vielen Fotografinnen und Fotografen gelernt.
Der koreanische Fotograf Chu Ha Cung hat mich 1990 inspiriert und motiviert meine Fotografien der Öffentlichkeit zu zeigen.
Daneben haben mich Fotografinnen und Fotografen, wie Olympia Sprenger, Ara Güler, Andreas Herzau, Mehmet Ünal, Eusebius Wirdeier, Peter und Hilli Zenker u.a. inspiriert. Meine Zenmeisterin Mienh Judith Bossert bei der ich mich unter ihrer Anleitung 10 Jahre im Zen übte hat einen sehr großen Anteil daran.
Ich bin verwitwet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen und habe fünf Enkelkinder.
Heute lebe ich als Rentner und Fotograf wieder in einer liebevollen Partnerschaft in Köln.
Anerkennung zum Künstlerischen Fotografen durch die Fachhochschule Köln, Abt. Freie Kunst im März 1993.
Mein fotografisches Engagement ist die künstlerische Dokumentar- und Straßenfotografie, besonders das soziale und interkulturelle Leben in Köln und darüber hinaus aus Liebe zu den Menschen.
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