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Beschreibung zu âDie Bildgestaltung des Kindes verĂ€ndert sich durch seine Sprachentwicklungâ
In dieser Veröffentlichung wird erstmalig die Entwicklung der Kinderzeichnung auf einer anerkannt wissenschaftlichen Basis dargestellt. Die sich entwickelnden neurologischen FÀhigkeiten werden mit ein
Ăber Nina Gerber
Mein Leben lang interessierte mich die Förderung des nichtsprachlichen Ausdrucks des Menschen. Dabei waren Zeichnungen und Malereien von Kindern immer prÀsent.
Nach dem Studium zur KunstpÀdagogik folgte die Promotion. Die Entwicklung der Bildgestaltung des Kindergartenkindes unter dem Einfluss seiner neuronalen Entwicklung standen im Mittelpunkt. Nach langjÀhriger Arbeit als KunstpÀdagogin an Schulen, entschloss ich, mich mit dem Förderprogramm PRO KREATIV selbstÀndig zu machen. Dabei motivierte ich Kinder ab drei Jahren, Jugendliche und Erwachsene zu einer entwicklungsgerechten Bildgestaltung. Ich stÀrkte spielerisch die ganzheitliche Wahrnehmung und das Vertrauen auf den nicht sprachlichen Ausdruck.
Die Beobachtung und Erforschung nonverbaler Spuren von GefĂŒhl und Bewegung begann mit dem Studium der Kritzelmuster des Kleinkindes. Dr. Almut Clausen forschte dazu mit Kindern von ein bis drei Jahren.
Darauf konnte ich aufbauen. Es folgte die Langzeitbeobachtung zur Schemaphase mit Kindern von drei bis sechs Jahren. Dies fĂŒhrte zu meiner Promotion in KunstpĂ€dagogik, Entwicklungs- und Wahrnehmungspsychologie und Kunstgeschichte mit dem Titel:
Der formale Bestand der Schemazeichnung und der Aufbau von BedeutungstrÀgern aus definierten Grundmustertypen.
Nach dem Studium zur KunstpÀdagogik folgte die Promotion. Die Entwicklung der Bildgestaltung des Kindergartenkindes unter dem Einfluss seiner neuronalen Entwicklung standen im Mittelpunkt. Nach langjÀhriger Arbeit als KunstpÀdagogin an Schulen, entschloss ich, mich mit dem Förderprogramm PRO KREATIV selbstÀndig zu machen. Dabei motivierte ich Kinder ab drei Jahren, Jugendliche und Erwachsene zu einer entwicklungsgerechten Bildgestaltung. Ich stÀrkte spielerisch die ganzheitliche Wahrnehmung und das Vertrauen auf den nicht sprachlichen Ausdruck.
Die Beobachtung und Erforschung nonverbaler Spuren von GefĂŒhl und Bewegung begann mit dem Studium der Kritzelmuster des Kleinkindes. Dr. Almut Clausen forschte dazu mit Kindern von ein bis drei Jahren.
Darauf konnte ich aufbauen. Es folgte die Langzeitbeobachtung zur Schemaphase mit Kindern von drei bis sechs Jahren. Dies fĂŒhrte zu meiner Promotion in KunstpĂ€dagogik, Entwicklungs- und Wahrnehmungspsychologie und Kunstgeschichte mit dem Titel:
Der formale Bestand der Schemazeichnung und der Aufbau von BedeutungstrÀgern aus definierten Grundmustertypen.
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