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Beschreibung zu „Stille“
Sie lässt sich darauf ein, die Ferien in diesem Jahr völlig anders als gewohnt zu verbringen. In einer einsamen Landschaft Schwedens, empfindet sie die Stille der Natur als anstrengend.Sie ach
Über Monika Seyhan
Monika Seyhan lebt seit ihrer Geburt 1948 in Köln.
Sie ist mit einem türkischen Naturwissenschaftler und
Musiker verheiratet und hat drei Kinder.
Als Sozialpädagogin war sie im Bereich der Heim-und Jugenderziehung tätig und arbeitete mit jungen Spätaussiedlern am Gymnasium.
Ihr erstes Buch erschien im Jahre 2009, die autobiografische Erzählung einer deutsch-türkischen Beziehung.
Weitere Romane und Erzählungen berichten von Erfahrungen
im christlichen Rheinland als auch vom muslimisch-orientalisch
geprägten Umfeld ihres aus Anatolien stammenden Mannes.
Begegnungen in alltäglichen Situationen, das Leben in anderen Kulturen, Moralvorstellungen und Tabubrüche, als auch Erinnerungen an eine Kindheit in der Nachkriegszeit in Köln bereichern und vertiefen die Basis ihres Schreibens.
Die Geschichten der Unauffälligen, Beobachtungen, oft klein und banal gemessen an der Größe der Welt, mit Respekt und Menschlichkeit liegen ihr am Herzen. Hoffnungsvolle Lebensentwürfe in denen Nationalität, Religion, Hautfarbe sowie sozialer Status eine unwesentliche Rolle spielen, bewegen sich durch ihre Romane und Erzählungen.
Sie ist mit einem türkischen Naturwissenschaftler und
Musiker verheiratet und hat drei Kinder.
Als Sozialpädagogin war sie im Bereich der Heim-und Jugenderziehung tätig und arbeitete mit jungen Spätaussiedlern am Gymnasium.
Ihr erstes Buch erschien im Jahre 2009, die autobiografische Erzählung einer deutsch-türkischen Beziehung.
Weitere Romane und Erzählungen berichten von Erfahrungen
im christlichen Rheinland als auch vom muslimisch-orientalisch
geprägten Umfeld ihres aus Anatolien stammenden Mannes.
Begegnungen in alltäglichen Situationen, das Leben in anderen Kulturen, Moralvorstellungen und Tabubrüche, als auch Erinnerungen an eine Kindheit in der Nachkriegszeit in Köln bereichern und vertiefen die Basis ihres Schreibens.
Die Geschichten der Unauffälligen, Beobachtungen, oft klein und banal gemessen an der Größe der Welt, mit Respekt und Menschlichkeit liegen ihr am Herzen. Hoffnungsvolle Lebensentwürfe in denen Nationalität, Religion, Hautfarbe sowie sozialer Status eine unwesentliche Rolle spielen, bewegen sich durch ihre Romane und Erzählungen.
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