Die westliche Welt ist VerĂ€nderungen ausgesetzt ist, die zu ihrem Niedergang und dem Verlust der ZweitausendjĂ€hrigen Herrschaft ĂŒber den Rest der Welt fĂŒhren wird. Diese Entwicklungen und die darauf b
Die westliche Welt ist VerĂ€nderungen ausgesetzt ist, die zu ihrem Niedergang und dem Verlust der ZweitausendjĂ€hrigen Herrschaft ĂŒber den Rest der Welt fĂŒhren wird. Diese Entwicklungen und die darauf basierende Analyse des Autors werden in dem mehrteiligen Buch ĂŒber den tiefen Fall des Westens beschrieben.Der Autor sieht, dass Dreiviertel der Welt nicht mehr bereit ist, die Hegemonie des weiĂen Mannes und des Westens weiter hinzunehmen. Der wirtschaftliche und weltpolitische Aufstieg verschiedener Staaten, die sich zum Bund der BRICS-Staaten zusammengeschlossen haben und von verschiedenen Schwellenstaaten begĂŒnstigt deren Forderung, die ungleiche Verteilung der Ressourcen zugunsten des weiĂen Manns nicht mehr hinzunehmen.Dies wird vor allem angefeuert durch ein mehrfaches Systemversagen des Westens und der USA, die geschichtlichen "UnfĂ€lle", der Dekadenzentwicklungen mit unqualifizierten Politikern, schwachen Eliten und einer Ideologie, die lĂ€ngst der Vergangenheit angehört. Die Fehler der Vergangenheit haben jedoch Auswirkung auf die entstehende neue Weltordnung.Es ist zu beobachten, dass sich weltweit ein grundlegender Paradigmenwechsel vollzieht. Es geht nicht mehr um "Geld regiert die Welt", sondern und vor allem um die Sicherung und gerechte Verteilung von Rohstoffen und Wasser. Und hier beginnt die UmwĂ€lzung der Weltordnung, denn der Westen ist relativ arm an Rohstoffen. Die aufstrebenden MĂ€chte sind nicht mehr bereit hinzunehmen, dass die westlichen Ideologien, die westliche Moral, die westlichen MaĂstĂ€be auch fĂŒr sie gelten sollen. Aus Sicht groĂer Teile der Weltbevölkerung ist die Bilanz der westlichen Welt der letzten 200 Jahre erschreckend und erbĂ€rmlich.Vor allem aber die Arroganz und militĂ€rische und pseudoökonomische Hegemonie der USA, die sich selber bereits in tiefem Fall befindet und sich mit aller Macht dagegen wehrt, nicht mehr die Nummer 1 weltweit darzustellen.Es geht darum ob und wie der Westen diesen tiefen Fall abfedern kann und eine Ăberlebenschance hat. Vor allem Europa wird bittere TrĂ€nen vergieĂen, wenn die Konsequenzen fĂŒr jedes Land sichtbar werden.