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Beschreibung zu „Die Briefe, die nicht ankamen“
»Die Briefe, die nicht ankamen« sind eine bewegende Liebeserklärung Mauricio Rosencofs, der während der Militärdiktatur in Uruguay lange Jahre als politischer Gefangener inhaftiert war, an seine Elter
Über Mauricio Rosencof
Mauricio Rosencof, geboren am 30. Juni 1933 als Sohn jüdischer Einwanderer aus Polen in Florida/Uruguay. Schriftsteller und Dramaturg. Führendes Mitglied der MLN-Tupamaros. 1972 verhaftet, nach dem Militärputsch ein Jahr später von den Militärs entführt und in Kasernen des Landes als Geisel des Staates in Isolationshaft gefangen gehalten. Freilassung 1985 nach dem Ende der Diktatur. Kulturdirektor von Montevideo von 2005–2010. Zu seinen bekanntesten Werken gehören neben seinen Erinnerungen an die Zeit in Haft »Kerkerjahre« (gemeinsam mit Eleuterio Fernández Huidobro) die Romane »Die Briefe, die nicht ankamen«, »Das Schweigen meines Vaters« und »Der Bataraz«.
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