Angelo

Martin Renold

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Beschreibung zu „Angelo“

Angelo ist ein Jugend- und Entwicklungsroman für Erwachsene und die reifere Jugend.
Der Schweizer Autor hat den ersten Teil dieser berührenden Geschichte kurz nach dem Krieg geschrieben, als er bei seinen häufigen Aufenthalten in Rom die Straßenkinder sah, die bei der Straßenbahn oft zu dritt oder viert hinten auf der Kupplung saßen oder standen und irgendwo in einem Schlupfwinkel hausten.
Unter dem Eindruck dieses Elends schrieb er die Geschichte des kleinen Angelo, der mit seinen beiden Freunden Mario und Lorenzo aus dem Waisenhaus entflieht. Wir begleiten Angelo in seine Höhle, auf seine Streifzüge in Rom, werden Zeugen einer innigen Freundschaft und sind glücklich mit Angelo, wenn er auf der Spanischen Treppe seine "Mamma" findet, eine junge Frau, die den auf den Tod kranken Jungen ins Krankenhaus bringt und ihn, nachdem er wieder gesund ist, zu sich nach Hause nimmt.
Im zweiten Teil, den der Autor Jahre später schrieb, erleben wir, wie Angelo die Schule besucht, mit Margherita, seiner "Mamma", die Sommerferien am Meer verbringt und in einer Kirche den lieben Gott zu sehen glaubt. Doch es ist ein Mönch, der nun Angelos musikalisches Talent fördert. Enrico, der Opernsäger wird zum Freund des heranwachsenden Jungen wie auch der alte Kupferstecher Filippo, der Angelo seine Geige schenkt.
Nun ist aus dem liebenswürdigen Straßenjungen ein talentierter junger Mann und bekannter Geiger geworden.
Der Autor schildert mit viel Einfühlungsvermögen und leisem Humor die Entwicklung des verwahrlosten Strassenjungen zum sympathischen rechtschaffenen Mann.
Wer Rom und die Kinder liebt, sollte auch dieses entzückende Buch lesen.

Über Martin Renold

Martin Renold wurde 1927 in St. Gallen geboren.Hier gründete er auch den Eirene-Verlag, in dem er Gedichte und Erzählungen junger Autoren veröffentlichte. In St. Gallen gehörte er auch dem Notkerkreis an, wo sich regelmässig junge St. Galler Autoren und Musiker trafen. Er wurde Leiter eines Zürcher Verlags und später Lektor eines Verlags in Aarau. Lange Jahre wohnte er in einer Gemeinde am Zürichsee, wo auch die beiden Kriminalromane "Mord in Hombrechtikon" und "Tod am Wasserfall" entstanden
Renold ist auch Autor von Gedichten und verschiedenen historischen Romanen, unter ihnen vor allem "Echnatons Wahn".


Verlag:

neobooks

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 109

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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