Von der Buchidee zum Verlagsvertrag

Wie Buchverlage tatsächlich funktionieren


Markus Miksch

Ratgeber

2 Bewertungen
1.0

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Beschreibung zu „Von der Buchidee zum Verlagsvertrag“

Über Markus Miksch

Markus Miksch arbeitet als Journalist sowie als Buchautor und schrieb bereits mehrere Sachbücher im Bereich Wirtschaft, Management und Politik. Er arbeitete knapp 20 Jahre lang als Führungskraft in verschiedenen internationalen Konzernen und berät heute zudem Unternehmen im Bereich der Strategieentwicklung.

Verlag:

Mentoren-Media-Verlag GmbH

Veröffentlicht:

2022

Druckseiten:

ca. 27

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

1 Kommentar zu „Von der Buchidee zum Verlagsvertrag“

Ich wollte dem Buch eigentlich noch 1,5 Sterne geben - auf den Rezensionsportalen, wo das möglich ist -, denn auch, wenn es nur an der Oberfläche kratzt und nur Infos präsentiert, die man kostenlos in jedem Forum, auf Literaturcafé und oft bei den Agenturen und Verlagen selbst kriegt, wäre die Übersicht als Flyer eine okaye Checkliste für angehende Autor*innen. Dass die angesprochenen Punkte längst nicht für alle Verlage und Genres gelten, sich das Buch nur an Plotter*innen richtet und damit die Hälfte der Schreibenden außen vor lässt, und sich nur aufs Exposé konzentriert, statt auf Pitch-Aktionen und Wettbewerbe, die der einzige Weg in den Großverlag sind, wenn man keine Agentur im Hintergrund hat (oder, im Einzelfall mit viel Glück, schon bei Kleinverlagen Erfolg hatte), sei mal alles ignoriert. Ebenso wie die dreiste Lüge, dass eines von Mikschs ghostgewriteten Büchern den Literaturnobelpreis gewonnen hätte - der an Menschen, nicht an Bücher geht. Aber 40 % dieses Buches sind Werbung. Man soll neun Euro für ein E-Book zahlen (ohnehin schon überteuert, dafür kriegt man bis zu zwei Kleinverlagsromane), mit nur 80 Seiten, die auch noch so formatiert sind, dass möglichst wenig auf einer Seite ist, und dann ist noch fast die Hälfte Werbung? Das ist ein absolutes No-Go und verdient eigentlich nicht mal einen Stern. (Ich rate außerdem den geneigten Lesenden dazu, den Autor erst zu recherchieren, vor allem seine anderen Werke. Ich habe es zu spät getan.)

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