Die schöne Tote von Barfleur

Ein Kriminalroman aus der Normandie

 

Serie

Maria Dries

Regionalkrimi Krimis Frankreich

208 Bewertungen
4.12019

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Buchbeschreibung zu „Die schöne Tote von Barfleur“

So mörderisch ist die Normandie.

Ein Mann stürzt in die Gendarmerie von Barfleur, um seine Frau Maryline als vermisst zu melden. Am selben Tag macht eine Pilzsammlerin eine grauenvolle Entdeckung. Ein weiblicher Fuß ragt aus dem Unterholz. Rasch ist klar, dass Maryline ermordet wurde. Die Polizei steht vor einem Rätsel – und man bittet Commissaire Philippe Lagarde um Hilfe, obschon der eigentlich seinen Ruhestand genießen wollte. Denn der Ehemann der Toten, der sofort in Verdacht gerät, ist ein Freund des einzigen Polizisten von Barfleur...

Der zweite Roman mit Commissaire Lagarde – Spannung mit echt französischem Flair.

Über Maria Dries

Maria Dries wurde in Erlangen geboren und hat Sozialpädagogik und Betriebswirtschaftslehre studiert. Heute lebt sie in der Fränkischen Schweiz. Schon seit vielen Jahren verbringt sie die Sommer in Frankreich.

Im Aufbau Taschenbuch sind bisher erschienen: Der Kommissar von Barfleur, Die schöne Tote von Barfleur, Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Miche,l Der Kommissar und der Mörder vom Cap de la Hague, Der Kommissar und der Tote von Gonneville, Der Kommissar und die Morde von Verdon, Der Kommissar und die verschwundenen Frauen von Barneville, Der Kommissar und das Rätsel von Biscarrosse, Der Kommissar und das Biest von Marcouf, Der Kommissar und die Toten von der Loire und Der Kommissar und die Tote von Saint-Georges.


Verlag:

Aufbau Digital

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 195


 

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6 Kommentare zu „Die schöne Tote von Barfleur“

Rike – 08.05.2018

Gute Story aber wieder endlose Beschreibungen ...

Anni68 – 09.06.2017

Ein nettes Buch, manchmal nicht ganz stringent im Handlungsverlauf aber durchaus lesbar. Ein klassischer Whodunit.

Nedra – 20.01.2017

Wer spannende Krimis aus der Bretagne mit Lokalkolorit lesen will, sollte sich an Luc Bannalac mit Kommissar Dupin halten. Dieses Buch ist eine Enttäuschung. Hölzerner bürokratischer Stil in Vergangenheitsform mit Ausarbeitung von Selbstverständlichkeiten und Aufzählungen. Beispiel "dann tranken sie ein Glas Champagner der Marke Veuve Cliquot". Das wäre im Polizeibericht passend, in einem Krimi stört es den Lesefluss ebenso wie die Ortsbeschreibungen in der Vergangenheitsform. Noch ein Beispiel "...bis er den Eingang des schwarzen Schlosses erreichte. Er bestand aus einem großen Torbogen aus Naturgestein." Durften die Sätze eine bestimmte Länge nicht überschreiten oder wird nur eine sogenannte leichte Sprache verwendet? Kurz vor Schluss im Wortwechsel zwischen einigen Personen blitzt der Roman hervor, den ich mir wünsche.

Noch auffällig: Der eigentlich pensionierte Kommissar verwendet eine beträchtlichen Teil seines Salärs für die Speisung seiner Mannschaft in Restaurants und Bezahlung von Zeugenaussagen.

Schade, hier hätte eine Beratung der Autorin durch eine gute Redaktion ein gutes spannendes Buch entstehen lassen können.

nic – 03.09.2016

mir als Frau gefällt die Geschichte. ich fand sie spannend genug um mir nächtliche Stunden zu "rauben"

Gina – 30.08.2016

Urlaubsschmöker! Urlaubserinnerungen werden wieder wach. Welch eine herrliche Gegend und ein bisschen Spannung drumherum. Was will man mehr? Natürlich wäre es schöner, wenn manche Beschreibungen nicht ganz so wie abgeschrieben aus einem Reiseführer wären. Dennoch, s.o.

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