Die schöne Tote von Barfleur

Ein Kriminalroman aus der Normandie

Serie 

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Maria Dries

Regionalkrimi Krimis Frankreich

219 Bewertungen
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Beschreibung zu „Die schöne Tote von Barfleur“

So mörderisch ist die Normandie.

Ein Mann stürzt in die Gendarmerie von Barfleur, um seine Frau Maryline als vermisst zu melden. Am selben Tag macht eine Pilzsammlerin eine grauenvolle Entdeckung. Ein weiblicher Fuß ragt aus dem Unterholz. Rasch ist klar, dass Maryline ermordet wurde. Die Polizei steht vor einem Rätsel – und man bittet Commissaire Philippe Lagarde um Hilfe, obschon der eigentlich seinen Ruhestand genießen wollte. Denn der Ehemann der Toten, der sofort in Verdacht gerät, ist ein Freund des einzigen Polizisten von Barfleur...

Der zweite Roman mit Commissaire Lagarde – Spannung mit echt französischem Flair.

Verlag:

Aufbau Digital

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 195

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


Serie 

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6 Kommentare zu „Die schöne Tote von Barfleur“

Rike – 08.05.2018
Gute Story aber wieder endlose Beschreibungen ...

Anni68 – 09.06.2017
Ein nettes Buch, manchmal nicht ganz stringent im Handlungsverlauf aber durchaus lesbar. Ein klassischer Whodunit.

Nedra – 20.01.2017
Wer spannende Krimis aus der Bretagne mit Lokalkolorit lesen will, sollte sich an Luc Bannalac mit Kommissar Dupin halten. Dieses Buch ist eine Enttäuschung. Hölzerner bürokratischer Stil in Vergangenheitsform mit Ausarbeitung von Selbstverständlichkeiten und Aufzählungen. Beispiel "dann tranken sie ein Glas Champagner der Marke Veuve Cliquot". Das wäre im Polizeibericht passend, in einem Krimi stört es den Lesefluss ebenso wie die Ortsbeschreibungen in der Vergangenheitsform. Noch ein Beispiel "...bis er den Eingang des schwarzen Schlosses erreichte. Er bestand aus einem großen Torbogen aus Naturgestein." Durften die Sätze eine bestimmte Länge nicht überschreiten oder wird nur eine sogenannte leichte Sprache verwendet? Kurz vor Schluss im Wortwechsel zwischen einigen Personen blitzt der Roman hervor, den ich mir wünsche. Noch auffällig: Der eigentlich pensionierte Kommissar verwendet eine beträchtlichen Teil seines Salärs für die Speisung seiner Mannschaft in Restaurants und Bezahlung von Zeugenaussagen. Schade, hier hätte eine Beratung der Autorin durch eine gute Redaktion ein gutes spannendes Buch entstehen lassen können.

nic – 03.09.2016
mir als Frau gefällt die Geschichte. ich fand sie spannend genug um mir nächtliche Stunden zu "rauben"

Gina – 30.08.2016
Urlaubsschmöker! Urlaubserinnerungen werden wieder wach. Welch eine herrliche Gegend und ein bisschen Spannung drumherum. Was will man mehr? Natürlich wäre es schöner, wenn manche Beschreibungen nicht ganz so wie abgeschrieben aus einem Reiseführer wären. Dennoch, s.o.

Freddy – 19.08.2016
nur eine Aneinanderreihung von Beschreibungen, handlungsstrang Fehlanzeige, schlafpille

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