Das Grab im Médoc

Bordeaux-Krimi


  Serie (Teil 1)

Maria Dries

Klassische Krimis Krimis Frankreich

97 Bewertungen
3.6701

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Beschreibung zu „Das Grab im Médoc“

Über Maria Dries

Maria Dries wurde in Erlangen geboren. Seit sie mit siebzehn Jahren das erste Mal an der Côte d’Azur war, damals noch mit einem alten Käfer Cabrio, kehrt sie immer wieder nach Frankreich zurück. Jedes Jahr verbringt sie dort längere Zeit, um für ihre Kriminalromane zu recherchieren, die französische Küche auszukosten und das unvergleichliche Lebensgefühl zu genießen. Sie lebt mit ihrer Familie in der Fränkischen Schweiz. Zuletzt erschienen von ihr »Der Kommissar und der Tod auf Cotentin« und »Der Tote vom Cap Ferret«. Alle lieferbaren Titel finden Sie unter aufbau-verlage.de.

Verlag:

Aufbau Digital

Veröffentlicht:

2020

Druckseiten:

ca. 162

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

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6 Kommentare zu „Das Grab im Médoc“

Vorhersehbar war die Geschichte ab Seite 111 oder so. Da das Buch nur 140 Seiten hat ist es nicht zu früh. Ich stimme meiner Vorrezensentin zu was "lieblos" angeht. Die einzelnen Teile waren nicht gut miteinander verknüpft: das Privatleben der Ermittler und das Geschehen dort, ist nicht homogen mit der Ermittlung zusammen gefügt. Stänge verbinden sich nicht zu einem Ganzen. Aber das stört den Lesefluss nicht.

Stimme R. R. zu! Von Anfang an vorhersehbar und klar, wohin der „Hase läuft“. Selbst die abschließende Wendung ahnt man schon ehe sie eingeläutet wird. Umso ärgerlicher, dass das Ermittler-Team da permanent hinterherhinkt. Schade, denn eigentlich sind die Charaktere und die Landschaftsbeschreibungen ganz nett … Wobei ich mich frage, warum in französischen Krimis stets derart umfangreiche Menüs beschrieben werden - kann mir nicht vorstellen, dass dort Polizisten im Alltag permanent 3-Gänge-Menüs in sich reinfuttern - schon gar nicht in der kurzen Mittagspause ;-)

Eigentlich eine gute Geschichte, die aber viel zu hastig und lieblos geschrieben wurde.

Vorhersehbar. Habe von der Autorin schon bessere Bücher gelesen.

Die eigentliche Kriminalgeschichte ist schnell erzählt, aber um das Buch zu füllen werden ausführlich die verschiedenen Mittagstische der Kommissare beschrieben, wobei ich kaum glaube dass immer solche Feinschmeckergerichte serviert werden, die Kleidung und Frisur einiger Leute ausführlich erwähnt werden und auch die Umgebung immer wieder genau erklärt wird. Das hat mich zunehmend genervt. Das schließe ich mich meinen Vorrezensentinnen gerne an.

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