Das Grab im Médoc

Bordeaux-Krimi


  Serie (Teil 1)

Maria Dries

Klassische Krimis Krimis Frankreich

96 Bewertungen
3.6875

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Beschreibung zu „Das Grab im Médoc“

Über Maria Dries

Maria Dries wurde in Erlangen geboren. Seit sie mit siebzehn Jahren das erste Mal an der Côte d’Azur war, damals noch mit einem alten Käfer Cabrio, kehrt sie immer wieder nach Frankreich zurück. Jedes Jahr verbringt sie dort längere Zeit, um für ihre Kriminalromane zu recherchieren, die französische Küche auszukosten und das unvergleichliche Lebensgefühl zu genießen. Sie lebt mit ihrer Familie in der Fränkischen Schweiz.Im Aufbau Taschenbuch liegen von ihr vor: »Der Kommissar von Barfleur«, »Die schöne Tote von Barfleur«, »Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel«, »Der Kommissar und der Mörder vom Cap de la Hague«, »Der Kommissar und der Tote von Gonneville«, »Der Kommissar und die Morde von Verdon«,»Der Kommissar und die verschwundenen Frauen von Barneville«, »Der Kommissar und das Rätsel von Biscarrosse«, »Der Kommissar und das Biest von Marcouf«, »Der Kommissar und die Toten von der Loire«, »Der Kommissar und die Tote von Saint-Georges«, »Das Grab im Médoc«, »Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc«, »Der Fluch von Blaye«, »Der Kommissar und die Toten im Tal von Barfleur«, »Schatten in der Gironde«, »Der Kommissar und der Tod auf Cotentin«, »Der Tote vom Cap Ferret«.

Verlag:

Aufbau Digital

Veröffentlicht:

2020

Druckseiten:

ca. 162

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung

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5 Kommentare zu „Das Grab im Médoc“

Vorhersehbar war die Geschichte ab Seite 111 oder so. Da das Buch nur 140 Seiten hat ist es nicht zu früh. Ich stimme meiner Vorrezensentin zu was "lieblos" angeht. Die einzelnen Teile waren nicht gut miteinander verknüpft: das Privatleben der Ermittler und das Geschehen dort, ist nicht homogen mit der Ermittlung zusammen gefügt. Stänge verbinden sich nicht zu einem Ganzen. Aber das stört den Lesefluss nicht.

Stimme R. R. zu! Von Anfang an vorhersehbar und klar, wohin der „Hase läuft“. Selbst die abschließende Wendung ahnt man schon ehe sie eingeläutet wird. Umso ärgerlicher, dass das Ermittler-Team da permanent hinterherhinkt. Schade, denn eigentlich sind die Charaktere und die Landschaftsbeschreibungen ganz nett … Wobei ich mich frage, warum in französischen Krimis stets derart umfangreiche Menüs beschrieben werden - kann mir nicht vorstellen, dass dort Polizisten im Alltag permanent 3-Gänge-Menüs in sich reinfuttern - schon gar nicht in der kurzen Mittagspause ;-)

Eigentlich eine gute Geschichte, die aber viel zu hastig und lieblos geschrieben wurde.

Vorhersehbar. Habe von der Autorin schon bessere Bücher gelesen.

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