Totes Land 1 - Ausnahmezustand

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M.H. Steinmetz

Horror

64 Bewertungen
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Beschreibung zu „Totes Land 1 - Ausnahmezustand“

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"Lauf, solange du noch kannst!"
Der junge Markus ist hunderte Kilometer von Familie und Freundin entfernt, als er die schockierenden Nachrichten hört: Eine Seuche breitet sich rasend schnell aus! Schon bald wird sie das gesamte Land erfasst haben!
Während die Zivilisation zusammenbricht und die Dunkelheit sich über ein sterbendes Land ausbreitet, macht sich Markus mit seinen Freunden auf den gefährlichen Weg nach Hause.
Ein Ort, der vielleicht schon gar nicht mehr existiert... Ein grauenvoller Wettlauf gegen die Zeit beginnt!
AUSNAHMEZUSTAND - Der Beginn einer packenden Endzeit-Trilogie von Mario H. Steinmetz

Verlag:

Mantikore-Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 441

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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9 Kommentare zu „Totes Land 1 - Ausnahmezustand“

maio04 – 13.01.2019
guter Endzeit Zombie Roman. Schnelle Story flott geschrieben...

Leseratte – 28.09.2017
Zwar "nur" ein Zombie- Roman, aber sehr spannend und wendungsreich

Erika – 30.04.2017
Teil 1und2 sind super. .teil 3 gefällt mir nicht so gut. ..es ist halt eine klassische Zombie Geschichte. ..

Elkesdream – 10.11.2016
Erstaunlich viele Rechtschreibfehler und das in einem deutschen Buch

Monika Bartelt – 11.10.2016
Spannende Dystopie

Matthias Barth – 13.03.2015
Wirklich sehr gut. Der beste Deutsche Zombiroman den ich bisher las

Kerbl Friedrich – 19.01.2015
Bin gespannt wies weitergeht. Hoffentlich wirds nicht zu katholisch. Die eingeschlagene Richtung erinnert an brian keene.

7of9 – 19.07.2014
Spannender Beginn eines temporeichen Mehrteilers. Sehr empfehlenswert.

Christian M. – 26.07.2020
Naja. Anfangs etwas holprig, dann aber zumindest seitens der Story doch ein wenig in Fahrt gekommen, hat es der Protagonist zu keinem Zeitpunkt vermocht, Sympathie für ihn und sein Schicksal zu erwecken. Im Gegenteil stümpert und stolpert er sich derart realistisch durch die Republik, dass man ihm sein Überleben schlicht nicht abkauft. Die Traum- und Kampfszenen sind zum Fremdschämen lahm und nerven. Seine Protagonisten im 21. Jahrhundert ohne Ahnung, was eine Zombieapokalypse ausmacht, herumlaufen zu lassen, ist schon ein starkes Stück. Für mich war die Restsympathie dann aufgebraucht und es mit der Geschichte vorbei, als er, losermäßig wie er nunmal ist, das kleine Mädchen Marie einfach zurückgelassen hat. Das mag vielleicht realistisch sein, killt aber jede Bindung an den Charakter. Schließlich ist ein Zombieroman nicht unbedingt für seinen Realismus spannend. Danach hab ich noch 50 Seiten lustlos weiter geblättert und dann aufgegeben. Eine Enttäuschung.

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