Genderzwang

Wie Sprachpolitik die Freiheit des Sprechens gefährdet


Lorenz Payr Dagmar Lorenz Fabian Payr

Diese Woche neu Sprache & Kommunikation

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Beschreibung zu „Genderzwang“

Verlag:

Königshausen u. Neumann

Veröffentlicht:

2026

Druckseiten:

ca. 101

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund

6 Kommentare zu „Genderzwang“

rheingold5 – 05.08.2026
Interessante Gedanken zu einem brisanten Thema.

Die einzigen, die den Menschen etwas aufzwingen möchten, sind die, die ihnen das Gendern verbieten möchten. Kognitive Dissonanz nennt sich dadurch wohl

Ekelhaft!

Populistische Speichelleckerei. Wir gendern seit jeher, nur halt nicht zu Gunsten von Frauen. Wenn wir Arzt oder Handwerker sagen, gendern wir. Wenn ein Mann von seiner Freundin spricht, gendert er. Nur weil wir mittlerweile (aber eigentlich gab es das auch schon z. B. seit dem Mittelalter) Frauen oder nicht-binäre Menschen in unserer Sprache mitdenken, kommen alle aus ihren Ecken und flippen aus. Misogynie nennt man das, wenn man es nicht mal schafft, Männer und Frauen in seiner Sprache gleichwertig einzubeziehen.

Dieses Buch braucht kein Mensch.

Sehr unangenehm

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