2 Arztromane in einem Band: Eine junge Ärztin sucht ihr Glück / Auch ein Chefarzt darf sich verlieben: Arztromanvon Leslie GarberMaximilian war ein Dauerpatient. Nach einem sch
2 Arztromane in einem Band: Eine junge Ärztin sucht ihr Glück / Auch ein Chefarzt darf sich verlieben: Arztromanvon Leslie GarberMaximilian war ein Dauerpatient. Nach einem schweren Verkehrsunfall hatte der Startup-Manager eine monatelange Reha zu absolvieren.Es bestand die Hoffnung, dass er ganz wiederhergestellt werden würde.*Die Fornheim Klinik lag eingebettet zwischen sanften Hügeln und blühenden Wiesen, die in den frühen Morgenstunden vom zarten Licht der aufgehenden Sonne durchflutet wurden. Mit jedem Atemzug erfüllte der herbe Duft des frisch gebrühten Kaffees die Luft; gleichzeitig drangen die schwachen Geräusche des Kliniklebens in die Räume vor. Sie war hierhergekommen, um zu heilen, um zu helfen – und vielleicht um sich selbst zu finden.Anna Schneider, eine junge Frau mit einem aufmerksamen Lächeln und den aufmerksamen, tiefblauen Augen einer Träumerin, durfte ihre frisch erworbenen Kenntnisse als Assistenzärztin in der Fornheim Klinik einsetzen. Ihre Leidenschaft für die Medizin war grenzenlos und sie war fest entschlossen, in dieser herausfordernden Welt ihre Spuren zu hinterlassen. Dennoch war sie sich der Schwierigkeiten bewusst, die in den Gängen der Klinik lauerten, wo man sich inmitten von Schicksalen und Tränen immer wieder aufraffen musste, um das Leben anderer zu retten.Als sie in das umtriebige Ärztezimmer trat, spürte sie sofort die Atmosphäre der Intensität, die hier herrschte. Um sie herum tauschten Oberärzte und Fachärzte Informationen aus, während Assistenzärzte ein beißendes Lachen teilten, als sie ihre Missgeschicke in den ersten Wochen schilderten. Mittendrin stach ein Mann hervor, dessen Präsenz sowohl Respekt als auch Zuneigung auslöste: Dr. Sven Bornkamp, der Chefarzt der Klinik. Mit seinen grauen Schläfen und den durchdringenden, grünen Augen trug er die Verantwortung für das Wohl von unzähligen Patienten und störte die Routine mit einem charmanten Lächeln. Er war der Retter in der Not und der Mentor, zu dem sich viele nicht nur wegen seiner Erfahrung, sondern auch wegen seines unaufdringlichen, väterlichen Wesens hingezogen fühlten.