33 Tage

Ein Bericht (mit einem Vorwort von Antoine de Saint-Exupéry und mit einem Nachwort von Peter Stamm)


Léon Werth

Geschichte

4 Bewertungen
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Beschreibung zu „33 Tage“

Über Léon Werth

Léon Werth (1878-1955) war ein französischer Schriftsteller und Kunstkritiker. Er war Pazifist, Linker, Kritiker Stalins und Antikolonialist. Sein Roman ›Das weiße Zimmer‹ wurde 1913 für den Prix Goncourt vorgeschlagen. 1914 zog er als Soldat in den Ersten Weltkrieg. Seine Erlebnisse fasste er in der kriegskritischen Erzählung ›Clavel Soldat‹ zusammen, die einen Skandal auslöste. 1931 machte er die Bekanntschaft von Antoine de Saint-Exupéry, woraus sich eine große Freundschaft entwickelte. Saint-Exupéry widmete ihm sein bekanntestes Werk, ›Der Kleine Prinz‹. Das Manuskript zu seiner Erzählung »33 Tage«, die 2016 bei S. Fischer erstmals auf Deutsch erschien, war bis 1992 verschollen. Sein Tagebuch »Als die Zeit stillstand«, 2017 endlich ins Deutsche übersetzt, ist sein literarisches Vermächtnis.

Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 140

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

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Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

1 Kommentar zu „33 Tage“

Das ganz andere Buch über den Krieg,die deutsche Besatzung in Frankreich. Werth beschreibt ganz einfach, schildert vorbehaltlos Begegnungen, denkt über das Gesehene nach. Es ist eine intellektuelle, humanistische Auseinandersetzung mit der Zeit und den darin agierenden Menschen. Ein nachdenkliches, hervorragendes Buch und grosses Lesevergnügen.

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