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Beschreibung zu âSpiritualitĂ€tâ
Blickt man in der Geschichte der Menschheit zurĂŒck, findet man Persönlichkeiten, deren Leben so beeindruckt und inspiriert, dass wir sie uns zum Vorbild nehmen. Darunter sind auch Menschen, die ein be
Ăber Kirpal Singh
Kirpal Singh kam 1894 in Indien zur Welt. Er wurde in die Gemeinschaft der Sikhs geboren, weshalb er Turban trĂ€gt. Er war verheiratet, hatte 3 Kinder und war bei der indischen Staatsverwaltung tĂ€tig. Bereits sehr frĂŒh suchte er eine universelle, unabhĂ€ngige, direkte Verbindung zu Gott durch Gebet und Meditation. 1924 begegnete er seinem Lehrer Baba Sawan Singh.
Die höheren Werte des Lebens und ein Bewusstsein der Einheit zu vermitteln, das war ihm eine Herzensangelegenheit. Aktiv setzte er sich fĂŒr Frieden und VerstĂ€ndigung unter den Religionen ein. In BĂŒchern, VortrĂ€gen und persönlichen GesprĂ€chen brachte er den Menschen diese zentralen Themen nahe.
Sein Motto war: Be good - Do good - Be one ... Seid gut - Tut Gutes - Seid eins.
Auf drei Weltreisen besuchte er viele StÀdte der westlichen Welt und traf mit religiösen OberhÀuptern, Politikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammen.
Im Jahr 1957 wurde er zum PrĂ€sidenten der Weltgemeinschaft der Religionen gewĂ€hlt, 1974 stellte er die BemĂŒhungen auf eine noch breitere Basis. Delegierte aus mehr als 25 Nationen und viele Menschen, denen einfach das Thema am Herzen lag, nahmen an einer Weltkonferenz zur Einheit des Menschen teil.
Es war eine Konferenz auf der Ebene des Menschen im besten Sinne des Wortes, denn im Mittelpunkt stand das gemeinsame innere Band, das uns alle verbindet. Aus ihm erwachsen menschliche Werte wie Gewaltlosigkeit, gegenseitiger Respekt, universale Liebe und MitgefĂŒhl.
Gleichsam als VermĂ€chtnis gab er ein Projekt in Auftrag, das nach ihm ein praktisches Beispiel dafĂŒr geben sollte, das heutige Kirpal Sagar im Norden Indiens.
Die höheren Werte des Lebens und ein Bewusstsein der Einheit zu vermitteln, das war ihm eine Herzensangelegenheit. Aktiv setzte er sich fĂŒr Frieden und VerstĂ€ndigung unter den Religionen ein. In BĂŒchern, VortrĂ€gen und persönlichen GesprĂ€chen brachte er den Menschen diese zentralen Themen nahe.
Sein Motto war: Be good - Do good - Be one ... Seid gut - Tut Gutes - Seid eins.
Auf drei Weltreisen besuchte er viele StÀdte der westlichen Welt und traf mit religiösen OberhÀuptern, Politikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammen.
Im Jahr 1957 wurde er zum PrĂ€sidenten der Weltgemeinschaft der Religionen gewĂ€hlt, 1974 stellte er die BemĂŒhungen auf eine noch breitere Basis. Delegierte aus mehr als 25 Nationen und viele Menschen, denen einfach das Thema am Herzen lag, nahmen an einer Weltkonferenz zur Einheit des Menschen teil.
Es war eine Konferenz auf der Ebene des Menschen im besten Sinne des Wortes, denn im Mittelpunkt stand das gemeinsame innere Band, das uns alle verbindet. Aus ihm erwachsen menschliche Werte wie Gewaltlosigkeit, gegenseitiger Respekt, universale Liebe und MitgefĂŒhl.
Gleichsam als VermĂ€chtnis gab er ein Projekt in Auftrag, das nach ihm ein praktisches Beispiel dafĂŒr geben sollte, das heutige Kirpal Sagar im Norden Indiens.
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