Staub & Flammen

Das zweite Buch der Götter

Serie 

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Kira Licht

Fantasy

51 Bewertungen
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Beschreibung zu „Staub & Flammen“

Wie weit würdest du für deine große Liebe gehen?

Livias Welt steht Kopf: Seit sie in den Katakomben von Paris den geheimnisvollen Maél getroffen hat, ist in ihrem Leben nichts mehr wie zuvor. Er offenbart ihr nicht nur, dass die griechischen Gottheiten mitten unter den Menschen leben, sondern hat ihr ganz nebenbei auch noch ordentlich den Kopf verdreht. Als Maél eines Vebrechens angeklagt und im Olymp eingekerkert wird, zögert Livia nicht lange. Sie wird Maéls Unschuld beweisen. Ausgerechnet Maéls Halbbruder Enko scheint der Einzige zu sein, der ihr helfen kann. Zusammen machen sie eine unglaubliche Entdeckung: Nicht nur Maél ist in Gefahr, sondern die gesamte Menschheit ...

Band 1 von Kira Lichts neuer magischer Trilogie "Kaleidra" erscheint am 30. Oktober 2020 im ONE-Verlag.

Verlag:

ONE

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 460

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


Serie 

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6 Kommentare zu „Staub & Flammen“

Marlene – 26.11.2020
Das verdiente Happy Ending. 😀

Steffi Lekh – 03.02.2020
wowwwww ��super Geschichte . Spannend und auch sehr informativ. ich War echt überrascht was man durchs Lesen alles erfährt aus der griechischen Mythologie ��Band 1 sowie auch dieser Band sind ein voller Erfolg. ����

dani – 13.01.2020
war sehr gut,schönes Ende

Caline – 01.01.2020
Großer Showdown mit einem guten Ende

Drachen21 – 14.11.2020
Kimi – 24.04.2020
Der zweite Band ist leider schlechter als der erste. (Es gibt keine Spoiler, also könnt ihr diesen Kommentar ruhig lesen) Die Reihe hat sehr vielversprechend angefangen, der Schreibstil ist ausgesprochen flüssig und humorvoll, die Bücher lassen sich sehr gut lesen. Auch Maél ist mir sehr sympatisch und die ganze Geschichte ist gut ausgebaut und liebevoll gestrickt. Die Moiren sind gut durchdachte Hintergrundfiguren, und auch der Rest der Götterwelt ist gut aufgebaut. Dass Kira ein Fan der modernen Fantasy Welt ist merkt man durch Livia und den Rest ihrer menschlichen Freunde, denn man erkennt die ein oder andere Serie wieder, sowie Inspirationen von Percy Jackson (Camp?!). Im Großen und Ganzen also durchaus eine Buchreihe, die lesenswert ist, wenn man sich an folgenden Dingen nicht allzu sehr stört: - Die ganzen Nebencharaktere sind nur so schlau wie Livia selbst und einzig Maél scheint zu erweiterten Denkvermögen fähig zu sein. Man merkt klar und deutlich, dass Livia der Hauptcharakter ist, denn obwohl die Nebencharaktere alle ihre eigenen Macken haben, dreht sich die Welt doch nur so schnell, wie Livia sie sieht. Das ist auch verständlich, ist aber zum Problem geworden, als sie sich einige Male sehr dumm angestellt hat; einige Dinge hat sie so massiv übersehen, dass es sehr gestellt wirkt, als sie dann die Erleuchtung hatte. Es war einfach unlogisch, dass sie einige Dinge nicht sofort durchschaut hatte, wo der Leser das doch sofort gerafft hat. Natürlich könnte man sagen, dass sie mittendrin ist, und wir eben nicht, allerdings ist das eine dürftige Ausrede, denn diese Fehler passieren ihr einige Male im Verlauf des Buches und so ist es einfach nervig, da sie keine großartige Entwicklung durchmacht, besonders, wenn sie es dann auf einmal doch versteht und man eigentlich nur noch ein müdes Kopfschütteln erübrigen kann, als das große DAM DAM DAAAM, wie in anderen Büchern. - Im Großen und Ganzen ist es sehr voraussehbar. Natürlich gab es einige kleinere Wendungen, die mich überrascht haben und eine Wendung, die enthüllt hat, welche Macht für das Verschwinden von (Halb-)Göttern und dem Händler ist. Allerdings fand ich, dass der Spannungsbogen hier eher einer Achterbahn glich, was an sich gut sein kann, aber im letzten Drittel eher flach ausgeführt war. Auch ein bestimmter Todesfall war ein wenig charakterlos und leidenschaftslos, meiner Meinung nach. - Nicht alle Fragen werden geklärt? Livia hatte im ersten Buch immer wieder Ohnmachtsanfälle, die zwar mit einer Hypothese erklär, aber nie bestätigt wurde. Außerdem gab es kleine Unstimmigkeiten, wie etwa, dass Maél einmal sein Handy als Wecker nehmen wollte, obwohl sie vor zwei Minuten noch besprochen hatten, dass er keines bei sich hat. Das klingt jetzt so, als habe mir das Buch gar nicht gefallen, aber das stimmt natürlich nicht, sonst hätte ich es nicht zu Ende gelesen. Ich habe Maéls und Livias Liebe sehr genossen und auch Maéls Beweggründe kommen ans Licht, weshalb er sie im ersten Band immer wieder davon gestoßen hat. Sehr toll fand ich auch Evangéline, die kleine ist wirklich zuckersüß und es ist super, dass sie eine Raison d'être hatte, denn meistens ist das Haustier in solchen Büchern einfach nur ein Accessoire das nach einem Kapitel nicht mehr erwähnt wird. Und wie gesagt, der Schreibstil ist toll! Aufgrund der oben aufgezählten negativen Dinge jedoch bin ich der Meinung, dass sie sich bei ihrer nächsten Fantasy Reihe entweder nochmal intensiver hinsetzen sollte, denn in ihren Nebencharakteren steckt viel mehr Potenzial und Ausbaufähigkeit, und auch die Logik sollte, obwohl Fantasy, nicht auf der Strecke bleiben. Da das meiste aber nur perfektionistische Nörgeleien einer bücherverschlingenden Fantasy Liebhaberin ist, gebe ich diesem Buch gute drei Sterne und dem ersten vier, und freue mich auf weitere Bücher.

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