Eine schwimmende Stadt

Jules Verne

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Beschreibung zu „Eine schwimmende Stadt“

In diesem Roman mit autobiographischen Zügen schildert der technikbegeisterte Jules Verne die Überfahrt auf der von Isambard Kingdom Brunel gebauten Great Eastern in die Vereinigten Staaten, die er so tatsächlich im Frühjahr 1867 mit seinem Bruder Paul Verne als Passagier angetreten hat. Da auf der Überfahrt nichts Aufregendes passierte, schmückte Verne seine Erlebnisse aus. Die Great Eastern hatte eine Länge von 211 Metern und überforderte durch ihre bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht dagewesene Größe die Erbauer und den Betreiber. Verne schildert auch eine Reihe von weniger schwerwiegenden Zwischenfällen, die er nur aus Erzählungen kannte. Trotzdem zeigt Verne in dem Roman seine Begeisterung für das Schiff. Er sieht in ihm einen Triumph des menschlichen Geistes. Seine einer Reportage ähnliche Schilderung hat Verne durch eine kleine, dramatische Liebesgeschichte ergänzt.
Jules Verne (1828-1905) war ein französischer Schriftsteller.

Über Jules Verne

JULES VERNE (1828–1905) wuchs in einer gutgestellten Rechtsanwaltsfamilie in der französischen Stadt Nantes auf, er war das erste von fünf Kindern. Sein Vater strebte für ihn eine Juristenkarriere an, doch schon der junge Jules fühlte sich unwiderstehlich zu zwei Leidenschaften hingezogen: dem Schreiben und dem wissenschaftlichen Erforschen von Zusammenhängen. Nach vielen schriftstellerischen Experimenten gelang ihm im Alter von 35 Jahren der geniale Coup, der seinen Weltruhm begründete: Er »erfand« ein völlig neues Genre der Literatur, den technik-basierten Abenteuerroman.


Verlag:

e-artnow

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 129

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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