Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte

Roman

Jonas Jonasson

Empfehlungen Gegenwartsliteratur Skandinavien SPIEGEL Bestseller

184 Bewertungen
4.19022

+ Merken

Entdecke diesen und 400.000 weitere Titel mit der Flatrate von Skoobe. Ab 11,99 € im Monat.

Beschreibung zu „Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte“

Eine abenteuerliche Reise, eine geheime Mission, eine fast perfekte Rache – ein echter Jonasson!

Wunderbar verrückt und respektlos komisch: Profitgieriger schwedischer Galerist, der für Geld über Leichen geht, trifft auf kenianischen Massai-Krieger, der nicht genau weiß, was Geld ist, dafür aber ein millionenschweres Gemälde besitzt, das von der deutsch-afrikanischen Künstlerin Irma Stern stammen könnte …

In seiner einzigartigen Erzählweise beschreibt Jonasson einen Kultur-Clash der Extraklasse und hält den Menschen den Spiegel vor. Wie in seinen bisherigen Weltbestsellern umgarnt Jonasson seine Leserinnen und Leser mit überbordendem Ideenreichtum und zeichnet seine Figuren mit so viel Witz und Charme, dass es eine wahre Freude ist!

Über Jonas Jonasson

Jonas Jonasson, geb. 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen „Smålandsposten“ und „Expressen“. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Das Buch trat in Schweden eine regelrechte Allan-Karlsson-Manie los und ist inzwischen zu einem weltweiten Bestseller geworden. Der Roman wird derzeit verfilmt und wird im Frühjahr 2014 in die deutschen Kinos kommen. Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.


Verlag:

C.Bertelsmann Verlag

Veröffentlicht:

2020

Druckseiten:

ca. 242

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte“

Ennoxx – 11.07.2021
Wie Vorredner schon geschrieben haben: ein absurdes Buch, das m.E. durch die Absurdität witzig ist, allerdings im Vergleich zum „Hundertjährigen“ nicht annähernd so witzig (und wenn ich mich recht erinnere auch nicht so witzig wie die „Analphabetin“…).

doosie – 29.06.2021
Ganz witzig im bekannten Stil der Vorherigen Bücher des Autors.

Nilife – 11.05.2022
Leseratte – 18.09.2021
Im Gegensatz zum Hundertjährigen wurde ich mit diesem überhaupt nicht warm. So war es für mich sehr langatmig. Schade...

Elmo – 03.06.2021
Dieser Roman ist locker flockig geschrieben, so wie die Einfälle scheinbar so kamen. Viel nachgedacht über die Story muss der Autor nicht wirklich haben. Die Sprache ist einfach und flapsig und die Geschichte wird immer unglaubwürdiger. Lustig ist anders. Aber rassistisch und diskriminierend durchsetzt ist der Roman vom Feinsten: Generationen von tumben Afrikanern, eine farbige schwedische Prostituierte, die von AIDS in kürzester Zeit hinweggerafft wird, ihr genügsamer Sohn, der sich über Jahre mit Pizza fremdernähren lässt, die einfältige Tochter eines Antiquitätenhändlers und der Nachwuchsnazi, der anfänglich alle über den Tisch zieht. Das Ganze ist einfach nur absurd.

Rena – 17.07.2021
Köstlich, sehr amüsant

Biggi 81 – 10.05.2021
Klug geschrieben und trotzdem zum Lachen.

Luzia – 05.05.2021
Kalinka – 05.06.2021
Einfach gute Unterhaltung

PR Peter – 02.05.2021
6 Sterne, wenn man die geben könnte

Ähnliche Titel wie „Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte“

Lesen. Hören. Bücher erleben.

Jetzt kostenlos testen
Netzsieger testet Skoobe