Planetenkrieg - Das letzte Tor

Roman

Serie 

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John Ringo

Klassische Science-Fiction

82 Bewertungen
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Beschreibung zu „Planetenkrieg - Das letzte Tor“

Die Galaxis ist zu klein für uns beide!

Der Krieg um die Erde und der Kampf gegen die außerirdischen Eindringlinge erreicht seinen Höhepunkt: Die Raumstation Troy und ihre todesmutige Besatzung sind die letzte Bastion, die sich den Tyrannen aus dem All entgegenstellt. Denn nicht nur das Schicksal der Erde steht auf dem Spiel. Wenn die Außerirdischen siegen, wird die ganze Galaxis für Jahrtausende zerstört sein und in tiefer Finsternis versinken ...

Über John Ringo

John Ringo, 1963 in Florida geboren, war Spezialist bei der Army, Meeresbiologe und ist Autor zahlreicher Science-Fiction-Romane sowie der weltweit erfolgreichen Military-SF-Serien „Die Nanokriege“ und „Invasion“.


Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 416

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


Serie 

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10 Kommentare zu „Planetenkrieg - Das letzte Tor“

elbloom – 25.09.2017
Nach dem okayen ersten und dem recht interessanten zweiten Teil ist dieser Band eine einzige Enttäuschung. Grenzreaktionär bis dämlich, voll mit Stereotypen und recht unverhohlenem Rassismus. Also genau das, was in den ersten beiden Bänden mit Ironie teilweise recht sympathisch verpackt wurde ist hier der einzige Inhalt. Die Story zudem unglaublich dünn. Schade drum, schade um die eigentlich guten Charaktere. PS: übrigens ist auch der Klappentext total irreführend und hat nicht wirklich was mit der Geschichte zu tun.

Kassad – 04.01.2016
Grauenvoller USA Patriotismus gepaart mit widerlicher Lobhudelei dem uneingeschränkten Kapitalismus. Dem Autor nach sind alle Völker dem amerikanischen Volk unterlegen und müssen dankbar sein dass die USA auf sie aufpassen. Im ersten Teil, in dem der Autor Millionen Menschen umkommen lässt versteigt sich der Macher dieses Stückes "Literatur" sogar dazu dieses eigentlich ganz gut zu finden da zum großen Teil "dumme" Menschen wie Muslime und Bewohner Afrikas umkommen. Absoluter Müll.

Ronin – 26.10.2015
Auf dauer recht nervig. Hurra patriotismus gepaart mit tea party konservatismus der alle paar Seiten mit dem Vorschlaghammer präsentiert wird.

AmbaZamba – 25.02.2015
Hervorragend flüssig geschrieben, lebt von seinen starken Charakteren

mehlde – 18.11.2014
Es ist reaktionär wie nur etwas von der tea-party aber verdammt gut inszeniert.

Matthias Barth – 15.10.2014
Laaannngatmig... Auf jeden Fall hab ich ne Menge über Latinokultur gelernt.

adiga – 20.06.2013
Flüssig zu lesen, mehrere Handlungsstränge. Und nicht mehr ganz so nationalistisch. Das Buch SCHREIT nach einer Fortsetzung

raveangel65 – 18.06.2013
Nicht das beste Buch der Reihe aber doch solide geschrieben mit dem John Ringo eigenen teilweise auch übertriebenen Nationalstolz.

DonRonny – 03.05.2013
Nun, ich mag John Ringo, weil er sich wirklich so sehr in die Materie hineinkniet, dass das Bild realistisch wird. Das alltägliche Erleben, die alltäglichen Probleme und Nachlässigkeiten zu schildern ist verdienstvoll. doch alles im Rahmen und dieser ist hier bei Weitem überschritten. Wie schon ein anderer Kritiker schrieb, die ersten 80% passiert nahezu nichts. Die restlichen 20% dagegen haben einige gravierende Logikfehler, z.B. bezüglich der Kämpfe i.d. Labyrinth. Auch die Kamikaze Aktion von dem Roboterschiff auf den SV war, wenn er so möglich wäre, viel zu wirksam, dann könnte man sich mit solch einfach zu produzierenden Rammschiffen begnügen und Sv's einfach und effizient ins Nirwana zu schicken. Weil auch die letzten 20% vorne und hinten nicht passten gibt's also nur zwei Sterne. So geht's nicht mein lieber John.

Pygmae – 02.05.2013
Wenn die 2 vorherigen Kommentatoren diesen Stil nicht mögen, sollen sieWarhammer - Batteltech oder Justifiers lesen, denn dies ist Unterhaltung die o.g. Reihen Brutalo- Mist. Die "Kultur-"Passagen sind Ansichtssache, klären aber manches was wir auch in unserem Lang hin und wieder erfahren müssen.

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