Frisch gereimt ist halb gesponnen

Gedichte für Leser, die Originelles und Skurriles, aber auch Nachdenkliches mögen, Eigenarten unserer Sprache belustigend und interessant finden und/oder einfach gern mal die (eMail-) Dialoge zweier älterer Herren verfolgen.

Jobst H. Meyer zu Bexten Karl Heinz Backofen

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Beschreibung zu „Frisch gereimt ist halb gesponnen“

Über den Sinn unseres Lebens. Vom tragischen Tod einer Mücke. Sollte sich nicht das Publikum statt des Pianisten verbeugen? Pferde – zum Fressen gern haben? Vom Kannibalen, der zum Veganer wurde. Von der nonverbalen Reimhilfe einer Taube. Wie geht man mit der Made in der Pflaume um? Göttliches in der Welt? Der "Fischerin vom Bodensee" vergnügliche Spätfolgen. Auf allen Hartz-Vieren einen Flohzirkus gründen. Meinung oder Deinung? Über Politikergeschwätz und über Leute, die sich geistig mehrfach häuten. Das Überraschungs-Ei der Schöpfung einfach in die Pfanne schlagen? Themen aus böser Kriegszeit, Biblisches – locker behandelt. Ratespiele mit nicht unbeabsichtigten Missverständnissen. Wie bewirbt man sich bei der NSA? Von der "Kultur" und vom Wortschatz der Sprache unserer Vorväter. Einiges über unser körperliches Innenleben. Schwein haben – Schwein sein. Olympische Disziplinen, an die Jetztzeit angepasst?
So etwas kann dabei herauskommen, wenn zwei Menschen sich Texte zuwerfen, die vor allem zwei Kriterien genügen sollen: Gereimt sollen sie sein und originell. Man reibt sich an Eigenarten der Sprache, glossiert Begebenheiten der letzten Jahre, schreibt mal eben Balladenhaftes, denkt nach über "Gott und die Welt" – und will nie allzu ernst genommen werden.

Verlag:

TWENTYSIX

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 123

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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