Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof

Roman. Doku-Krimi aus dem Berlin der 1920er Jahre

Horst Bosetzky

Krimis Deutschland Wahre Fälle

18 Bewertungen
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Beschreibung zu „Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof“

Während Berlin noch unter den Folgen des Ersten Weltkriegs leidet, versetzt eine Serie bestialischer Sexualmorde die Stadt in Angst und Schrecken. Immer wieder werden im Luisenstädtischen Kanal und im Engelbecken zerstückelte Frauenleichen gefunden.
Horst Bosetzky erzählt den authentischen Fall des Karl Großmann, der als einer der größten deutschen Serienmörder in die Geschichte eingegangen ist. Mit soziologischem und psychologischem Gespür zeichnet er die Greueltaten des gelernten Schlachters nach, der sich um 1920 nahe des Schlesischen Bahnhofs als Wurstverkäufer verdingte. Eindrücklich zeigt der Autor, warum insgesamt möglicherweise über hundert Frauen sterben mussten, bevor dem sadistischen Triebtäter das Handwerk gelegt wurde.
„Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof“ gehört zu einer Reihe dokumentarischer Spannungsromane, die den schriftstellerischen Höhepunkt des Berliner Erfolgsautors Horst Bosetzky markieren. In diesen Doku-Krimis verwebt der bekannte Kriminalschriftsteller gekonnt Fakten und Fiktion zu einer packenden Romanhandlung.

Verlag:

Jaron Verlag

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 261

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


2 Kommentare zu „Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof“

Gottfried-H – 13.06.2017
Eva – 19.03.2021
Ich fand die ganze Geschichte abstoßend und unendlich traurig. Das schreckliche Leben und die abscheulichen Taten werden derart emotionslos geschildert, dass man als Leser selbst irgendwie abstumpft, auch weil es so viele sind. Unglaublich traurig wie wenig sich die Mitmenschen damals um das offensichtliche Leid und das Leben von Mitmenschen gekümmert haben, obwohl so etwas auch heute immer noch zu oft vorkommt. Den Lebenslauf konnte ich aufgrund des schlechten Deutschs nicht lesen und weil der Täter sich selber seiner Grausamkeit der Taten nicht bewusst scheint und sie permanent verharmlost und entschuldigt.

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