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Beschreibung zu „Vom Allergrößten zum Allerkleinsten“
Die Kosmologie befindet sich zur Zeit in einer Krise. Die Welt ist homogen und isotrop, also überall gleich. Unser beobachtbarer Kosmos ist für jeden Beobachter ein räumlich, zeitlich und energetisch
Über Herbert Höft
Prof. Dr.-Ing. habil. Herbert Höft, geboren 1931 in Wilhelmswald (heute Borowa) östlich von Lodz in Zentralpolen,1938/42 Dorf-Volksschule, 1943 bis Jan. 1945 Hauptschule in Löwenstadt (Brzeziny = dt. Birkenau). April 1945: offizielle Enteignung aller Deutschen der Gegend um Lodz, darunter auch des kleinen bereits ausgeraubten Bauernhofs der Eltern. Vater Emil Höft als Soldat der deutschen Wehrmacht in sowjetischer Gefangenschaft. Bildungs- und Schulverbot für alle Deutschen dieser Gegend.
1945/47 Landarbeiter und Hilfsklempner in Borowa/Polen.
17.10.1947 unangekündigte, endgültige nächtliche Vertreibung aus der Heimat der Kindheit.19.11.1947 Ansiedlung in Großbreitenbach/Thüringer Wald ohne soziale Absicherung in ein Nichts. Anfangs tätig als Holzhacker, Hilfsarbeiter, angelernter Raschelarbeiter (Textiltechnik), Landarbeiter. 1949 angelernter Glas-bzw. Külbelmacher (Thermos-Glashütte), ohne Schulabschluss, ohne erlernten Beruf. Vater kehrt nach dreijähriger Internierung im Nachkriegspolen zur Familie zurück.
1950 Delegierung des Sechsklassenschülers auf eigenen Wunsch zur Arbeiter- und Bauernfakultät (ABF) an die Friedrich-Schiller-Universität (FSU), um einen Schulabschluss zu erreichen.
1953 Abitur, 1953/57 Physikstudium an der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) in Jena.
1957/58 Zusatzstudium: Werkstoffkunde/Werkstoffprüfung an der Hochschule für Elektrotechnik (HfE)/TH Ilmenau, heute Universität, mit Anfertigung eine Diplomarbeit im Bereich Festkörperphysik.
1959 Physikdiplom an der FSU, danach wissenschaftlicher Assistent und Oberassistent an der HfE/TH.
1963 Promotion zum Dr.-Ing. an der HfE/TH Ilmenau auf dem Gebiet de Starkstromtechnik.
1964/68 Industrietätigkeit im VEB Elektrogerätewerk Gornsdorf/Erzgebirge mit Lehrauftrag an der HfE auf dem Gebiet Allgemeine Werkstoffkunde und Sonderwerkstoff der Elektrotechnik.
1969/1992 Universitätsprofessor und Fachrichtungsleiter für Elektronische Bauelemente an der TH/TU Karl-Marx-Stadt /Chemnitz.
1972 Habilitation an der TH Karl-Marx-Stadt auf dem Gebiet der Schwachstromtechnik.
Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen über: Elektronische Bauelemente, Schaltelemente, Elektrische Kontakte, Verbindungstechniken, Werkstoffkunde, Werkstoffprüfung, Magnetismus, Technische Zuverlässigkeit.
Mehrere Patente, mehrere Lehrbriefe für das Fern- und Abendstudium.
Von seinen vier Fachbüchern wurde eines ins Chinesische und ein anderes ins Tschechische übersetzt.
Viele wissenschaftliche Vorträge im In- und Ausland
1945/47 Landarbeiter und Hilfsklempner in Borowa/Polen.
17.10.1947 unangekündigte, endgültige nächtliche Vertreibung aus der Heimat der Kindheit.19.11.1947 Ansiedlung in Großbreitenbach/Thüringer Wald ohne soziale Absicherung in ein Nichts. Anfangs tätig als Holzhacker, Hilfsarbeiter, angelernter Raschelarbeiter (Textiltechnik), Landarbeiter. 1949 angelernter Glas-bzw. Külbelmacher (Thermos-Glashütte), ohne Schulabschluss, ohne erlernten Beruf. Vater kehrt nach dreijähriger Internierung im Nachkriegspolen zur Familie zurück.
1950 Delegierung des Sechsklassenschülers auf eigenen Wunsch zur Arbeiter- und Bauernfakultät (ABF) an die Friedrich-Schiller-Universität (FSU), um einen Schulabschluss zu erreichen.
1953 Abitur, 1953/57 Physikstudium an der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) in Jena.
1957/58 Zusatzstudium: Werkstoffkunde/Werkstoffprüfung an der Hochschule für Elektrotechnik (HfE)/TH Ilmenau, heute Universität, mit Anfertigung eine Diplomarbeit im Bereich Festkörperphysik.
1959 Physikdiplom an der FSU, danach wissenschaftlicher Assistent und Oberassistent an der HfE/TH.
1963 Promotion zum Dr.-Ing. an der HfE/TH Ilmenau auf dem Gebiet de Starkstromtechnik.
1964/68 Industrietätigkeit im VEB Elektrogerätewerk Gornsdorf/Erzgebirge mit Lehrauftrag an der HfE auf dem Gebiet Allgemeine Werkstoffkunde und Sonderwerkstoff der Elektrotechnik.
1969/1992 Universitätsprofessor und Fachrichtungsleiter für Elektronische Bauelemente an der TH/TU Karl-Marx-Stadt /Chemnitz.
1972 Habilitation an der TH Karl-Marx-Stadt auf dem Gebiet der Schwachstromtechnik.
Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen über: Elektronische Bauelemente, Schaltelemente, Elektrische Kontakte, Verbindungstechniken, Werkstoffkunde, Werkstoffprüfung, Magnetismus, Technische Zuverlässigkeit.
Mehrere Patente, mehrere Lehrbriefe für das Fern- und Abendstudium.
Von seinen vier Fachbüchern wurde eines ins Chinesische und ein anderes ins Tschechische übersetzt.
Viele wissenschaftliche Vorträge im In- und Ausland
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