Für immer deine Tochter

Roman nach einer wahren Geschichte


Hera Lind

Romanbiografien SPIEGEL Bestseller Taschenbuch

198 Bewertungen
4.64141

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Beschreibung zu „Für immer deine Tochter“

Über Hera Lind

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit ihren zahlreichen Romanen von "Die Champagner-Diät" und "Verwechseljahre" bis "Verwandt in alle Ewigkeit" sensationellen Erfolg hatte. Auch mit ihren Tatsachenromanen "Der Mann, der wirklich liebte","Drachenkinder" und "Tausendundein Tag" eroberte sie die SPIEGEL-Bestsellerliste. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

Verlag:

Diana Verlag

Veröffentlicht:

2022

Druckseiten:

ca. 292

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

navigierbares Inhaltsverzeichnis

logische Lesereihenfolge eingehalten

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

25 Kommentare zu „Für immer deine Tochter“

Ein wirklich spannendes Buch.

Der typische Schreibstil der Hera Lind…man muss ihn mögen…

Wenn es mehr als 5 Sterne gehen würde - dieses Buch hätte es verdient. Einfühlsam und zugleich offen werden trübe Kapitel der deutschen Geschichte beschrieben, die bestimmt nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Wie viele ähnlich trauriger Geschichten gibt es, die nicht annähernd so gut ausgegangen sind - unter anderem weil unsere Großeltern nicht mehr über den Krieg / oder die Kriege, die sie miterleben mussten, reden wollten? Einen großen Dank an Frau Lind!

Ein spannend und bewegendes Buch. Ich bin Pazifistin und immer wieder fassungslos über die Grausamkeit der Kriege und was Menschen einander antun. Ich habe schon in jüngsten Jahren erfahren, was Deutschland der Welt angetan hat und war immer erschüttert, wenn das grausame Verhalten der Russen angeprangert wurde.Die Deutschen waren Meister der Brutalität und haben auch nicht vor den grausamsten Verbrechen zurück geschreckt. Also muss man sich nicht wundern, wenn auch hier unschuldige Menschen grausam gequält und getötet wurden. Schließlich haben auch fast alle hier begeistert Heil Hitler geschrien und denunziert.

Sehr bewegende Geschichte, musste sehr an meine Großeltern denken, die auch Kriegsflüchtlinge waren.

Hat mich tief berührt. Und was sieht man heute?

Im Epilog zu schreiben, dass man bemüht gewesen sei, die Deutschen nicht nur als Opfer und die Polen nicht nur als Besatzer zu zeigen ist unfassbarer Zynismus angesichts der horrenden Schreckensherrschaft, die Polen während der deutschen Besatzung im II. Weltkrieg erleiden musste. Von der unvorstellbaren Tragödie des Holocaust gar nicht erst zu sprechen. Diese Fakten kommen nur am äußersten Rand vor - spielen für die Reflexion der Ereignisse in der Erzählebene der Gegenwart so gut wie keine Rolle. Schockierend.

spannend und ergreifend. Toll geschrieben. Ich liebe die Geschichten von Hera Lind. Unglaublich was die Menschen mitmachen mussten. Meine Schwiegermutter ist auch vertrieben worden, aber sie wollte nie darüber sprechen.

Spannend, schockierend, unbegreiflich.... Ich hab das Buch mit einer morbiden Faszination gelesen. Nur ein Roman? Leider nein, die Geschichten von Flüchtenden sind immer schlimm. Der Roman zeigt aber auch das nachkriegliche Schweigen recht gut.....

Wie auch die anderen Geschichten, tief bewegend…..

Heidrun Ohlies – 14.08.2023
Ein berührend spannendes Buch und Zeitgeschichte man ist so vertieft , man kann nicht aufhören zu lesen.

Dorothee – 22.11.2022
Ich würde sagen das dies eine der besten Geschichten aus der Reihe " Tatsachenroman" ist, die Hera Lind geschrieben hat.

bemerkenswertes buch

Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen

Es hat mich sehr berührt. Meine Oma war mit zwei Kleinkindern auch von Ostpreußen alleine mit anderen Flüchtlingen 1945 unterwegs....

Karin Pahl – 13.09.2023
Ein ergreifender und großartig erzählter Roman aus dem zweiten Weltkrieg.

Ich konnte kaum aufhören zu lesen.

ValerieFallera – 17.12.2022
Liest sich wie ein Groschenroman. Sie heulte, jammerte, das Herz polterte….mir einfach zuviel. Der böse Ehemann…, die kaltherzige Adlige…, die russischen Bestien und die tapferen Soldaten…hier reihte sich Klischee an Klischee. Die Krönung waren dann die Erwähnung der autoklauenden Polen und oberflächlichen Amis und die Verurteilung von Vorurteilen, Entweder wird vor Erleichterung geweint oder aus Verzweiflung- geweint wird auf jeder Seite. Die Dramatik wird auf den Höhepunkt getrieben als die kleine Tochter stirbt, was lt Nachwort nie der Fall war. Und dann die Chuzpe zu haben, nach Erlebnissen zu fragen um die auch noch zu verramschen. Das war definitiv mein letzter Lind-Schund.

Bewegend und überaus fesselnd!

Bookworm – 28.11.2022
Die Eltern meiner Schwiegermutter mussten auch flüchten. Die Mutter hat wohl immer gesagt: „Die Kartoffeln stehen noch auf dem Herd“. Noch bis zum Tod. Mich hat das Buch auch unglaublich nachdenklich gemacht.

wagner.eckard@t-online.de – 26.02.2023
Ein bewegendes Buch das ich kaum mehr aus der Hand gelegt habe. ich bin 1945 zum Ende des Kriegs geboren und habe mich immer gewundert, dass meine Eltern nur sehr spärlich über ihre Erlebnisse im Krieg gesprochen haben. Nach den entsetzlichen Schilderungen in diesem Buch verstehe ich das nun besser

Super geschrieben, ich habe das Buch verschlungen. Es war eine schlimme Zeit mit schrecklichen Erlebnissen, und habe grossen Respekt vor den Menschen, die diese Zeit durch machen mussten !

Ihre Bücher fesseln ab der ersten Seite. Ich habe den Übergang der zwei Geschichten nicht bemerkt und fand die Schicksalsschläge extrem. Sich das vorzustellen, was die armen Menschen (wie die eigenen Großeltern auch) durchmachen mussten ist so schlimm. Wir können froh sein aktuell in einer Zeit zu leben wo wir selber sicher sind wo es andere leider nicht sind.

Sieglinde Gebel – 25.08.2025
Ganz toll spannend

Tolle Geschichte

Lesen. Hören. Bücher erleben.

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