Tod in Oxford

Tagungsbericht über die Autorschaftsdebatte


Hartmut Ilsemann

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Beschreibung zu „Tod in Oxford“

Über Hartmut Ilsemann

Hartmut Ilsemann, Jahrgang 1944, studierte die Fächer Anglistik, Philosophie und Pädagogik an den Universitäten in Bristol und Hannover und wurde 1974 zum Dr. phil. promoviert. Bis zu seinem Ausscheiden aus dem Dienst nahm er an der Leibniz Universität Hannover Professorenaufgaben in Lehre und Forschung gemäß §82 NHG im Bereich englische Literatur- und Kulturwissenschaft wahr und beschäftigte sich mit der quantitativ-statistischen Dramenanalyse, deren Ergebnisse auf der Webpage Shakespeare Statistics veröffentlicht sind (www.shak-stat.engsem.uni-hannover.de). Er ist Autor der Bücher Shakespeare Disassembled (Frankfurt am Main, 1998) und Dramen und Apokryphen (Aachen, 2014). Mit dem Erscheinen des Computerprogramms R Stylo im Jahr 2013 begann er seine Forschungen im Bereich der Stilvermessung und in Autorschaftsfragen des englischen Renaissancedramas und veröffentlichte seitdem regelmäßig in der Zeitschrift Digital Scholarship in the Humanities der Oxford University Press. Gegenstände seiner Forschung waren das Melodrama des 19. Jahrhunderts, die Dramen Sir John Oldcastle, Sir Thomas More, die Parnassus Plays, Thomas Kyds Cornelia, und der Dramenkorpus von Christopher Marlowe, der unter dem Titel Phantom Marlowe abgehandelt wurde (Düren, 2020).

Verlag:

Books on Demand

Veröffentlicht:

2021

Druckseiten:

ca. 197

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

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