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Beschreibung zu „Analyses of 19th Century Melodrama plays and The Symbolic Function of Cityscape in J.R.R. Tolkiens The Lord of the Rings“
Der Band umfasst drei Aufsätze, zwei davon behandeln Rezeption und Strukturierung von Melodramen im neunzehnten Jahrhundert. Analysiert werden The Factory Lad (Walker) und The Bells (Lewis). Der dritt
Über Hartmut Ilsemann
Hartmut Ilsemann, Jahrgang 1944, studierte die Fächer Anglistik, Philosophie und Pädagogik an den Universitäten in Bristol und Hannover und wurde 1974 zum Dr. phil. promoviert. Bis zu seinem Ausscheiden aus dem Dienst nahm er an der Leibniz Universität Hannover Professorenaufgaben in Lehre und Forschung gemäß §82 NHG im Bereich englische Literatur- und Kulturwissenschaft wahr und beschäftigte sich mit der quantitativ-statistischen Dramenanalyse, deren Ergebnisse auf der Webpage Shakespeare Statistics veröffentlicht sind (www.shak-stat.engsem.uni-hannover.de). Er ist Autor der Bücher Shakespeare Disassembled (Frankfurt am Main, 1998) und Dramen und Apokryphen (Aachen, 2014). Mit dem Erscheinen des Computerprogramms R Stylo im Jahr 2013 begann er seine Forschungen im Bereich der Stilvermessung und in Autorschaftsfragen des englischen Renaissancedramas und veröffentlichte seitdem regelmäßig in der Zeitschrift Digital Scholarship in the Humanities der Oxford University Press. Gegenstände seiner Forschung waren das Melodrama des 19. Jahrhunderts, die Dramen Sir John Oldcastle, Sir Thomas More, die Parnassus Plays, Thomas Kyds Cornelia, und der Dramenkorpus von Christopher Marlowe, der unter dem Titel Phantom Marlowe abgehandelt wurde (Düren, 2020).
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