Die Zeitreisende, Teil 2

Von der Hure Roms zur mächtigen Priesterin


  Serie (Teil 2)

Hardy Manthey

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Beschreibung zu „Die Zeitreisende, Teil 2“

Über Hardy Manthey

Hardy Manthey, Jahrgang 1955, wohnt bis heute in der kleinen mecklenburgischen Stadt Sternberg, wo der Arztsohn gemeinsam mit zwei jüngeren Zwillingsgeschwistern - Bruder und Schwester – zunächst eine glückliche Kindheit erlebte. Diese endete, als der Vater im Alter von erst 32 Jahren starb. Nach einer eher lustlos überstandenen Schulzeit und einer Gärtnerlehre wurde Manthey wegen seiner Weigerung, als Unteroffizier in der NVA zu dienen, zum Grundwehrdienst in das Wachregiment „Friedrich Engels“ am Kupfergraben in Berlin eingezogen. Dieser Umstand erwies sich für ihn jedoch als großes Glück, da die Museumsinsel mit dem Pergamonaltar und anderen großen archäologischen Schätzen direkt vor seiner Kaserne lag. Und so nutzte der junge Soldat, der sich bereits als Kind für Geschichte und Geschichten aus vergangenen Zeiten begeistert hatte, seine Berliner Zeit ausgiebig für Besuche von Ausstellungen, Konzerten und Theatervorstellungen. Nach seiner Armeezeit wurde Manthey Angestellter einer Kreisverwaltung sowie Reiseleiter für „Jugendtourist“ und unternahm viele schöne Reisen in das damalige sozialistische Ausland. Besonders im Gedächtnis geblieben ist ihm seine wunderbare Reise zum Baikalsee. Nach Wende und Wiedervereinigung stand ihm dann endlich die ganze Welt offen. Sehr schnell reiste Manthey in sein Traumland Ägypten, wo der Schriftsteller von der Geschichte seiner „Zeitreisenden“ gefunden wurde, die er in immer wieder neuen Fortsetzungen aufschreiben muss …

Verlag:

EDITION digital

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 800

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

2 Kommentare zu „Die Zeitreisende, Teil 2“

Sehr explizit. Und unterhaltsam.

Das Buch hat so viele Fehler. Die Geschichte an sich mag ja eine gute Idee sein, aber vor dem Druck hätte man das Ganze ja wenigstens noch einmal durchlesen können... Auch im Inhalt.. Einmal kann eine Figur nur ein paar Wörter griechisch, ein paar Seiten weiter kommt der Gute aus Griechenland und kann nur griechisch. Finde ich halt ärgerlich. Der zweite Teil ist ausserdem eine Sammlung von "erotischer" Lektüre, und wenn die Sklavin mal nicht gedemütigt wird, dann gibt es vom Autor so Spitzen für die Frau ansich. Schade. Hätte man wirklich besser machen können. Dann wären es halt 1 oder 2 Teile weniger geworden. Die Sprache wechselt ständig ab, dass es teilweise sehr unglaubwürdig wird. Wie gesagt: Schade.

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