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Beschreibung zu „Die Sprache der Bilder - Die Gedanken des Autors“
Dieses Begleitbuch öffnet den Raum hinter dem Kunstwerk Die Sprache der Bilder. Es erklärt nicht das Kunstwerk selbst, sondern begleitet den Leser auf dem Weg dorthin, wo Bedeutungen entstehen. Der Ho
Über H. Fischer
Fischer H. ist ein ungewöhnlicher Erzähler und ein eigenständiger Künstler, der seine Werke nicht aus einer theoretischen Überlegung heraus erschafft, sondern aus gelebtem Leben, aus Erfahrung, aus Brüchen und aus dem Mut, Dinge anders zu denken, als man es gewohnt ist. Seine Bücher entstehen nicht aus der Absicht, ein Publikum zu beeindrucken, sondern aus dem inneren Drang, Formen zu finden, die das Unsagbare sichtbar machen. Dabei verbindet er einfache Mittel mit tiefen Gedanken und entwickelt daraus Ausdrucksweisen, die sich jeder festgelegten Ordnung entziehen.
Der Horstilismus, den er geprägt hat, entspringt genau dieser Haltung. Er ist keine Methode, sondern eine Einladung, die eigene Wahrnehmung zu öffnen und Kunst nicht als Dekoration, sondern als lebendige Bewegung zu verstehen. Fischer H. verwendet Symbole, Leerräume und bewusste Irritationen, um den Leser aus dem gewohnten Denken zu lösen. In seinen Werken taucht immer wieder die Idee auf, dass Bedeutungen nicht im Vorwärtsgehen entstehen, sondern oft erst dort sichtbar werden, wo man innerlich umkehrt und die vertrauten Wege hinterfragt.
Viele seiner Texte sind nicht dazu bestimmt, in einem einzigen Zug gelesen zu werden. Sie verlangen eine eigene Leseweise, eine ruhige Annäherung und manchmal den Mut, das Gelesene auf sich wirken zu lassen, ohne es sofort einzuordnen. Besonders in den Büchern, die existenzielle Fragen berühren, zeigt sich seine tiefe Ehrlichkeit. Dort sucht er nicht nach Antworten, sondern nach Momenten, in denen ein Gedanke still wird und dennoch weiterklingt.
Fischer H. verbindet künstlerische Freiheit mit persönlicher Wahrhaftigkeit. Seine Werke tragen Spuren seines Lebens, ohne es auszustellen. Sie sind Einladungen zum Denken, zum Fühlen und zum Innehalten. Wer seine Bücher liest, begegnet nicht nur einem Autor, sondern einem Menschen, der den Mut hatte, seine eigene Sprache zu finden. Eine Sprache, die nicht auf Lauten beruht, sondern auf dem, was zwischen den Zeilen entsteht.
Der Horstilismus, den er geprägt hat, entspringt genau dieser Haltung. Er ist keine Methode, sondern eine Einladung, die eigene Wahrnehmung zu öffnen und Kunst nicht als Dekoration, sondern als lebendige Bewegung zu verstehen. Fischer H. verwendet Symbole, Leerräume und bewusste Irritationen, um den Leser aus dem gewohnten Denken zu lösen. In seinen Werken taucht immer wieder die Idee auf, dass Bedeutungen nicht im Vorwärtsgehen entstehen, sondern oft erst dort sichtbar werden, wo man innerlich umkehrt und die vertrauten Wege hinterfragt.
Viele seiner Texte sind nicht dazu bestimmt, in einem einzigen Zug gelesen zu werden. Sie verlangen eine eigene Leseweise, eine ruhige Annäherung und manchmal den Mut, das Gelesene auf sich wirken zu lassen, ohne es sofort einzuordnen. Besonders in den Büchern, die existenzielle Fragen berühren, zeigt sich seine tiefe Ehrlichkeit. Dort sucht er nicht nach Antworten, sondern nach Momenten, in denen ein Gedanke still wird und dennoch weiterklingt.
Fischer H. verbindet künstlerische Freiheit mit persönlicher Wahrhaftigkeit. Seine Werke tragen Spuren seines Lebens, ohne es auszustellen. Sie sind Einladungen zum Denken, zum Fühlen und zum Innehalten. Wer seine Bücher liest, begegnet nicht nur einem Autor, sondern einem Menschen, der den Mut hatte, seine eigene Sprache zu finden. Eine Sprache, die nicht auf Lauten beruht, sondern auf dem, was zwischen den Zeilen entsteht.
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