Die Teilhabegesellschaft

Modell eines neuen Wohlfahrtsstaates

Claus Offe Gerd Grözinger Michael Maschke

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Beschreibung zu „Die Teilhabegesellschaft“

Dass der Sozialstaat in seiner gegenwärtigen Form ein Auslaufmodell ist, darüber besteht mittlerweile weitgehend Konsens. Über die Alternativen wird noch gestritten. Zu den wohl provokantesten Alternativen gehört das Modell der Teilhabegesellschaft: Jeder junge Bürger soll mit 18 Jahren als Startkapital eine steuerfinanzierte Sozialerbschaft von 60 000 Euro erhalten. So soll ihr oder ihm die Chance eröffnet werden, seines eigenen Glückes Schmied zu sein. Die Finanzierung erfolgt aus der Besteuerung von Vermögen und Erbschaften. Die Autoren haben das in den USA entwickelte Modell auf die deutschen Verhältnisse übertragen und durchgerechnet. In einem Anhang nehmen gesellschaftspolitische Vordenker aus Politik und Wissenschaft zu dem Vorschlag Stellung: Warnfried Dettling (CDU), Thomas Meyer (SPD), Ralf Fücks (Bündnis 90/Die Grünen), Katja Kipping (PDS), Jens Beckert (MPI Köln), Gert Wagner (DIW), Hildegard Nickel (Humboldt-Universität) und Wolfgang Schröder (IG Metall).

Über Claus Offe

Philippe Van Parijs, Dr. phil., lehrt politische Philosophie in Harvard und ökonomische und soziale Ethik an der Katholischen Universität Louvain. Yannick Vanderborght, Dr. rer. soc., lehrt dort Soziale Sicherung. Claus Offe ist Professor für Politikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin.


Verlag:

Campus Verlag

Veröffentlicht:

2006

Druckseiten:

ca. 18

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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