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Beschreibung zu „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde“
Schauspieler, Flüchtling, Regisseur, Zeitzeuge, Übersetzer, Musikliebhaber, Sprecher, Bildungsreisender, Wahlhelfer, Kunstkenner – all das ist Gerd Böckmann und über all diese Facetten schreibt er in
Über Gerd Böckmann
Gerd Böckmann arbeitete als Schauspieler und Regisseur an folgenden deutschsprachigen Bühnen: Schillertheater Berlin, Staatstheater Stuttgart, wo er in „Hanglage Meerblick“ von der Zeitschrift Theater heute als Schauspieler des Jahres ausgezeichnet wurde, Thalia Theater Hamburg, Hamburger Schauspielhaus, Bayerisches Staatsschauspiel, Schauspielhaus Zürich und Burgtheater Wien, wo er unter anderem als Raskolnikow in „Verbrechen und Strafe", als Franz Moor in Schillers „Die Räuber" und als Burleigh in „Maria Stuart" zu sehen war.
Einem breiten Publikum wurde Böckmann durch Auftritte in Film und Fernsehen bekannt. U.A. als Christian in den „Buddenbrooks", als Eichmann in „Die Wannseekonferenz“, in „Der Atem des Himmels“, in den Tatort-Folgen „Fortuna Ill“, „Mord in der Akademie" und in diversen Rollen in „Derrick" und „Der Alte".
Bei den Salzburger Festspielen spielte er in Giorgio Strehlers „Spiel der Mächtigen" Richard III., und in Schnitzlers „Das weite Land“ den Hoteldirektor Aigner.
Einem breiten Publikum wurde Böckmann durch Auftritte in Film und Fernsehen bekannt. U.A. als Christian in den „Buddenbrooks", als Eichmann in „Die Wannseekonferenz“, in „Der Atem des Himmels“, in den Tatort-Folgen „Fortuna Ill“, „Mord in der Akademie" und in diversen Rollen in „Derrick" und „Der Alte".
Bei den Salzburger Festspielen spielte er in Giorgio Strehlers „Spiel der Mächtigen" Richard III., und in Schnitzlers „Das weite Land“ den Hoteldirektor Aigner.
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