Wem kannst du trauen, wenn selbst deine eigenen Sinne dich täuschen? Ein Kind verschwindet, ein anderes taucht auf – und nichts ist so, wie es scheint. Sarah glaubt, endlich frei zu sein: Ihr gew
Wem kannst du trauen, wenn selbst deine eigenen Sinne dich täuschen? Ein Kind verschwindet, ein anderes taucht auf – und nichts ist so, wie es scheint. Sarah glaubt, endlich frei zu sein: Ihr gewalttätiger Ex-Mann ist tot, sie wagt mit ihrer kleinen Tochter Leonie einen Neuanfang in einer idyllischen Kleinstadt. Neue Wohnung, neuer Partner, scheinbare Sicherheit. Doch schon bald kriecht das Unbehagen durch die Ritzen ihres Alltags. Auf dem Dachboden begegnet Sarah einem seltsamen Mädchen – blass, wortlos, verstörend. Es taucht immer wieder auf, verschwindet spurlos, verfolgt sie selbst in ihren Träumen. Während Leonie sich nach Freundschaft sehnt und Sarah zwischen den Fronten aus Nachbarschaftsneid, Mutterpflichten und alten Ängsten taumelt, wächst die Bedrohung im Verborgenen. Was hat es mit dem verschwundenen Kind aus der Siedlung auf sich? Und warum scheint ausgerechnet der freundliche Nachbar, der sich so liebevoll um Leonie kümmert, mehr zu wissen, als er zugibt? Atmosphärisch dicht, psychologisch raffiniert und mit einer unheilvollen Spannung, die unter die Haut geht – Charlotte Park zieht die Leser in einen Strudel aus Misstrauen, dunklen Geheimnissen und der Frage, wie viel Wahrheit wir wirklich ertragen können. Für alle, die psychologische Spannung à la Sebastian Fitzek oder Charlotte Link lieben – und sich fragen, was hinter der nächsten Tür lauert.
5 Kommentare zu „Das fremde Kind. Wem kannst du trauen?“