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Beschreibung zu „Essays on Political Economy“
"Essays on Political Economy" by Frédéric Bastiat. Published by e-artnow. e-artnow publishes a wide range of titles that encompasses every genre. From well-known classics & literary fict
Über Frédéric Bastiat
Claude Frédéric Bastiat war ein einflussreicher französischer Ökonom und Politiker. Er gilt als ein Hauptvertreter der klassischen Ökonomie und des Liberalismus.
Bastiat wuchs im französischen Mugron auf und wurde bereits im Alter von neun Jahren Vollwaise, weshalb er von seinen Großeltern aufgezogen wurde. Nach seiner Schulzeit und dem Studium arbeitete er zunächst im Geschäft seines Onkels und erbte 1825 nach dem Tod seines Großvaters ein größeres Anwesen. Nach der Julirevolution von 1830 übernahm er das Amt des Friedensrichters in Mugron und begann, sich intensiv mit wirtschaftlichen Zusammenhängen zu beschäftigen.
Schaffen als Vordenker und Publizist
Bastiat war ein glühender Verfechter des Freihandels. Stark beeinflusst von der englischen Freihandelsbewegung um Richard Cobden, mit dem er eine lange Korrespondenz führte, begann er ab 1841 Essays zu veröffentlichen. Seine Laufbahn als anerkannter Ökonom startete 1844 mit einem Aufsatz im Journal des Économistes.
Er zeichnete sich besonders dadurch aus, komplexe ökonomische Mythen durch Humor und lebendige Alltagsbeispiele aufzudecken. Weltberühmt wurden seine Satiren, wie die Petition der Kerzenmacher (in der sich Lichtproduzenten ironisch über die unfaire Konkurrenz durch die Sonne beschweren) oder die Parabel vom zerbrochenen Fenster. 1846 gründete er die Vereinigung für den Freihandel in Bordeaux mit.
Nach der Februarrevolution 1848 schlug Bastiat eine politische Laufbahn ein und wurde nacheinander in die konstituierende und die gesetzgebende Versammlung Frankreichs gewählt. Im Parlament positionierte er sich als unerbittlicher Gegner des Sozialismus und des wachsenden Staatsinterventionismus.
Sein theoretisches Hauptwerk Harmonies économiques konnte er nicht mehr vollenden. Gezeichnet von einer schweren Erkrankung, verstarb Frédéric Bastiat am Heiligabend 1850 im Alter von nur 49 Jahren in Rom an Tuberkulose.
Obwohl sein aktives Schaffen als Ökonom nur etwa sechs Jahre dauerte, hinterließ er ein bleibendes Erbe. Seine klaren Prinzipien und eingängigen Metaphern beeinflussten später die Österreichische Schule der Ökonomie sowie prominente Politikerinnen wie Margaret Thatcher, die ihn als ihren Lieblingsökonomen bezeichnete.
Bastiat wuchs im französischen Mugron auf und wurde bereits im Alter von neun Jahren Vollwaise, weshalb er von seinen Großeltern aufgezogen wurde. Nach seiner Schulzeit und dem Studium arbeitete er zunächst im Geschäft seines Onkels und erbte 1825 nach dem Tod seines Großvaters ein größeres Anwesen. Nach der Julirevolution von 1830 übernahm er das Amt des Friedensrichters in Mugron und begann, sich intensiv mit wirtschaftlichen Zusammenhängen zu beschäftigen.
Schaffen als Vordenker und Publizist
Bastiat war ein glühender Verfechter des Freihandels. Stark beeinflusst von der englischen Freihandelsbewegung um Richard Cobden, mit dem er eine lange Korrespondenz führte, begann er ab 1841 Essays zu veröffentlichen. Seine Laufbahn als anerkannter Ökonom startete 1844 mit einem Aufsatz im Journal des Économistes.
Er zeichnete sich besonders dadurch aus, komplexe ökonomische Mythen durch Humor und lebendige Alltagsbeispiele aufzudecken. Weltberühmt wurden seine Satiren, wie die Petition der Kerzenmacher (in der sich Lichtproduzenten ironisch über die unfaire Konkurrenz durch die Sonne beschweren) oder die Parabel vom zerbrochenen Fenster. 1846 gründete er die Vereinigung für den Freihandel in Bordeaux mit.
Nach der Februarrevolution 1848 schlug Bastiat eine politische Laufbahn ein und wurde nacheinander in die konstituierende und die gesetzgebende Versammlung Frankreichs gewählt. Im Parlament positionierte er sich als unerbittlicher Gegner des Sozialismus und des wachsenden Staatsinterventionismus.
Sein theoretisches Hauptwerk Harmonies économiques konnte er nicht mehr vollenden. Gezeichnet von einer schweren Erkrankung, verstarb Frédéric Bastiat am Heiligabend 1850 im Alter von nur 49 Jahren in Rom an Tuberkulose.
Obwohl sein aktives Schaffen als Ökonom nur etwa sechs Jahre dauerte, hinterließ er ein bleibendes Erbe. Seine klaren Prinzipien und eingängigen Metaphern beeinflussten später die Österreichische Schule der Ökonomie sowie prominente Politikerinnen wie Margaret Thatcher, die ihn als ihren Lieblingsökonomen bezeichnete.
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