Wer eine Institution betritt, legt sein Mensch-Sein nicht ab. Er bleibt Mensch mit all seinen Facetten. Dazu zÀhlt auch die spirituelle Dimension. Aber: Was versteht man eigentlich darunter, und ist S
Wer eine Institution betritt, legt sein Mensch-Sein nicht ab. Er bleibt Mensch mit all seinen Facetten. Dazu zĂ€hlt auch die spirituelle Dimension. Aber: Was versteht man eigentlich darunter, und ist SpiritualitĂ€t damit schon relevant etwa fĂŒr die Pflege? Welche Orientierungshilfen stellt eine jĂŒdisch-christliche Anthropologie bereit? Besteht ĂŒberhaupt ein Zusammenhang zwischen der Befriedigung spiritueller BedĂŒrfnisse, erfahrener LebensqualitĂ€t und aktiver KrankheitsbewĂ€ltigung? Welche BeitrĂ€ge liefern US-amerikanische Erkenntnisse und wie steht es um den Einbezug spiritueller Bildungsinhalte in die deutsche Pflegeausbildung? Am Beispiel der Gesundheits- und Krankenpflege liefert der Autor einen aktuellen Diskussionsbeitrag fĂŒr alle Pflegebereiche, die sich mit dem Stellenwert der SpiritualitĂ€t auseinandersetzen.Die Arbeit wurde mit dem Lorenz-Werthmann-Preis 2016 des Deutschen Caritasverbandes und dem Wissenschaftspreis der CV-Akademie ausgezeichnet.