Nachdem man der jungen Frau Ebru eine Anstellung als Dienerin des (zumindest in Vampirkreisen) hoch angesehenen Baron LecsĂł anbot, war sie gezwungen, das fĂŒnfjĂ€hrige Waisenkind namens Adelheid, auch k
Nachdem man der jungen Frau Ebru eine Anstellung als Dienerin des (zumindest in Vampirkreisen) hoch angesehenen Baron LecsĂł anbot, war sie gezwungen, das fĂŒnfjĂ€hrige Waisenkind namens Adelheid, auch kurz "Heidi" genannt, der Obhut ihres GroĂvaters zu ĂŒberlassen. Der griesgrĂ€mige Totenbeschwörer, der bis dato zurĂŒckgezogen in seinem Magierturm im Wald lebte, nimmt sich zunĂ€chst sehr widerwillig seiner Enkelin an, die er seit ihrer Geburt nicht mehr gesehen hatte.Staunend begeistert sich das aufgeschlossene, junge MĂ€dchen fĂŒr die Waldbewohner, zu denen auch Hogro, ein einfĂ€ltiger Hobbit, gehört und mit dem sie einige Abenteuer in dem sogenannten Mitternachtsforst erlebt. Die Kinder begegnen Trollen, einem Greifen und Heidi hat ein "Zusammentreffen" mit einem sehr aufdringlichen Missionar. Sie bekommt Einblicke in die hohe Kunst der Totenbeschwörung, der Kreation von dienstbaren Kreaturen sowie Voodoo-Puppenmagie â und findet das alles Ă€uĂerst spannend!Nach mehreren glĂŒcklichen Jahren in der Abgeschiedenheit des Waldes wird ihr GlĂŒck jedoch jĂ€h erschĂŒttert, als Ebru zurĂŒckkehrt, um das MĂ€dchen gegen ihren Willen wieder mitzunehmen. Ihrer Meinung nach habe sie eine bessere Bleibe fĂŒr das Kind gefunden. Schweren Herzens nimmt das Kind Abschied von ihrem GroĂvater.Heidi kommt in die Obhut von Herrn Randmann, eines erfolgreichen Immobilienmaklers, und muss ihr kĂŒnftiges Dasein in der Finanzmetropole Fartigen am Weyr bestreiten. Zu den Bewohnern des Hauses Randmann gehören neben den Bediensteten und ihrer strengen, aber auch gerechten Vorgesetzten das krĂ€nkelnde MĂ€dchen Carla, die Tochter des Hausherren. Das arme MĂ€dchen wurde einst von einer bösartigen Hexe mit einem Fluch belegt, der bewirkte, dass sie nur noch das Schlechte in der Welt sehen kann...Eine Geschichte fĂŒr anspruchslose Kinder,fĂŒr Solche, welche die Kinder lieb haben,aber auch fĂŒr Solche, denen Kinder gleichgĂŒltig sind.