Das Wesen der Dinge und der Liebe

Roman


Elizabeth Gilbert

19. Jahrhundert

21 Bewertungen
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Beschreibung zu „Das Wesen der Dinge und der Liebe“

Über Elizabeth Gilbert

Elizabeth Gilbert, geboren 1969, wuchs auf einer Weihnachtsbaumfarm in Connecticut auf. Nach dem Studium in New York arbeitete sie u. a. als Journalistin für die »New York Times« und begann, Bücher zu schreiben. Das »Time Magazine« wählte sie unter die hundert einflussreichsten Menschen der Welt. Der internationale Durchbruch kam 2006 mit »Eat Pray Love«, einem Weltbestseller, in dem die Hauptfigur Elizabeth auf Weltreise geht und zu sich selbst findet: Dolce Vita in Italien, Meditation in Indien und das Glück auf Bali. 2010 wurde »Eat Pray Love« mit Julia Roberts in der Hauptrolle verfilmt. Nach »Big Magic« (2015) erschien 2019 ihr Roman »City of Girls«, der wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand. Im Herbst 2025 erscheint das Memoir »All the Way to the River«. Elizabeth Gilbert lebt in New Jersey.

Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2023

Druckseiten:

ca. 554

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

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Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

2 Kommentare zu „Das Wesen der Dinge und der Liebe“

Das Wesen der Dinge und der Liebe von Elizabeth Gilbert ist für mich eines der außergewöhnlichsten und beeindruckendsten Bücher der letzten Zeit. Gilbert erzählt die Lebensgeschichte ihrer Figuren mit einer faszinierenden Mischung aus historischer Genauigkeit und literarischer Eleganz. Der Roman kommt nahezu vollständig ohne wörtliche Rede aus. Statt Dialoge zu inszenieren, lässt die Autorin einen ruhigen, allwissenden Erzähler die Gedanken, Ideen und Konflikte der Figuren in einer fließenden, fast essayistischen Sprache vermitteln. Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den Menschen und ihrer Zeit, ohne dass der Lesefluss jemals stockt. Gerade diese erzählerische Distanz verleiht dem Roman eine große Intensität. Man liest nicht nur eine Geschichte, sondern taucht tief in die geistige Welt des 19. Jahrhunderts ein. Elizabeth Gilbert beweist eindrucksvoll, dass große Literatur keine dramatischen Dialoge braucht, um zu berühren. Ein kluger, sprachlich wunderschöner und lange nachwirkender Roman, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Schade sind nur die schrecklichen vielen Rechtschreibfehler!

Schöne Geschichte, leider sehr viele Schreibfehler

Lesen. Hören. Bücher erleben.

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