Walter Ulbricht

Egon Krenz

Politik & Gesellschaft Politik

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Buchbeschreibung zu „Walter Ulbricht“

Walter Ulbricht kam aus SPD und Arbeiterbewegung, gehörte zu den KPD-Gründern, war Abgeordneter des Reichstags, Widerstandskämpfer gegen Hitler, Emigrant, nach der Befreiung SED- und DDR-Mitbegründer; mehr als 20 Jahre bestimmte er wesentlich die Geschicke des ersten sozialistischen deutschen Staats.

Egon Krenz, nach Honecker der zweite Nachfolger Ulbrichts, hat sich mit historischem Sinn der anspruchsvollen Aufgabe unterzogen, Zeugnisse zu Leben und Werk seines Vorgängers zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Walter Ulbricht erscheint hier in Erinnerung und Urteil von Weggefährten und Zeitgenossen ebenso wie von Historikern der Gegenwart. Die Autoren, großenteils noch persönlich mit Ulbricht bekannt, schildern Erlebnisse und Eindrücke. Wissenschaftler und Schriftsteller analysieren Ulbrichts Politik, seine Leistungen und Wirkungen.

Über Egon Krenz

Walter Ulbricht, 1893-1973, war seit seiner Jugend in der Arbeiterbewegung aktiv und stieg zu Zeiten der Weimarer Republik in die Führungsreihe der KPD auf. 1945 kehrte er aus dem sowjetischen Exil als Kopf der "Gruppe Ulbricht" nach Deutschland zurück und prägte den Aufbau des Staatsapparats der DDR. 1950-1971 leitete er das Zentralkomitee der SED, und war von 1960 bis zu seinem Tod Staatsratsvorsitzender der DDR.

Egon Krenz, geboren 1937, Schlosserlehre und Lehrerausbildung. Nach Besuch der Parteihochschule in Moskau von 1964 bis 1967 wurde er Vorsitzender der Pionierorganisation und war von 1974 bis 1983 FDJ-Chef. Im Herbst 1989 wurde er für kurze Zeit Nachfolger Erich Honeckers als Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender.


Verlag:

Das Neue Berlin

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 585


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