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Beschreibung zu „Ice Limit“

Über Douglas Preston

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim »American Museum of Natural History« in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, »Relic«, dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher (»Der Codex«, »Der Canyon«, »Credo«, »Der Krater«). Außerdem arbeitet er als Journalist und schreibt für diverse Magazine. Zudem ist er Präsident der »Authors Guild«, der ältesten und größten Berufsorganisation für amerikanische Schriftsteller*innen. Er lebt an der Ostküste der USA.

Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 286

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

10 Kommentare zu „Ice Limit“

wie immer ein spannender Roman meiner beiden Lieblingsautoren. Natürlich muss man die Erzählungsweise mögen. Bislang habe ich keinen Roman ausgelassen. Freue mich schon auf den nächsten.

wie immer bei preston child, super. spannend bis zum schluss

Leseratte – 16.09.2017
Super spannend

Klasse....!!!

Gottfried-H – 19.09.2017
Viel Phantasie,aber spannend verpackt.

Mist^10

Syltfreund – 30.01.2018
Ich habe alle Bücher der beiden Autoren gelesen, aber das ist mir zu unwirklich. Nach 2/3 des Buches habe ich abgebrochen.

Leseratte – 15.09.2017
Spannend, mitreißend, umwerfend, unheimlich ... möglich. Die Romane, die die beiden jeweils allein geschrieben haben, finde ich leider oft blöd und ins kitschige abgleitend, aber zusammen sind sie unschlagbar. Und dieser Roman ist ohne Vorkenntnis der vorherigen verständlich. Unbedingt empfehlenswert, konnte es nicht mehr weglegen.

Anfänglich startet die Serie als Thriller, jetzt würde ich sie als Science-Fiction bezeichnen. Meer statt Weltall, erinnert mich an Ridley Scotts Aliens. Trotz der Parallelen spannend und schön zu lesen.

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