Scham hat uns unter UmstÀnden fest im Griff.
Du hast das GefĂŒhl, dass du nicht dein wahres Ich zeigen kannst?
Du teilst deine Gedanken oder GefĂŒhle nicht mit, weil du Angst
Scham hat uns unter UmstÀnden fest im Griff.
Du hast das GefĂŒhl, dass du nicht dein wahres Ich zeigen kannst?
Du teilst deine Gedanken oder GefĂŒhle nicht mit, weil du Angst hast, dich zu blamieren?
Du machst dir Sorgen, zu versagen? Du bist ein Perfektionist?
Du fĂŒhlst dich wie ein AuĂenseiter? Du hast das GefĂŒhl, dass du anderen nicht trauen kannst?
Du fĂŒhlst dich wie ein MauerblĂŒmchen, ziehst dich zurĂŒck, versuchst unauffĂ€llig zu sein um auf keinen Fall in die Situation der Beurteilung zu kommen?
Scham kann langfristige emotionale Auswirkungen haben, die uns daran hindern, eine gesunde Beziehung zu uns selbst aufzubauen. Vieles von dem, was als Symptome verschiedener Störungen empfunden wird, hat eine Grundlage in der Scham. Angstsymptome sind hĂ€ufig auch auf Scham zurĂŒckzufĂŒhren, ebenso kann eine Depression ihren Ursprung in der Scham haben. Scham entsteht meist in unserer Kindheit und Jugend als wir Erfahrungen ausgesetzt waren, denen wir machtlos gegenĂŒberstanden und die wir als eigene Fehlerhaftigkeit abgespeichert haben. Aber es gibt auch Wege aus der Scham und BeschĂ€mung.