Die unbewohnbare Erde

Leben nach der Erderwärmung

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Buchbeschreibung zu „Die unbewohnbare Erde“

Die heute schon spürbaren und die schlimmstmöglichen Folgen der Klimaerwärmung sind das Thema des Journalisten David Wallace-Wells in diesem spektakulären Report. Wie kann und wird das Leben auf der Erde in nur 40, 50, 60 Jahren aussehen? Sicher ist: Heutige Teenager und Kinder werden noch erleben, wie sich die Bedingungen für die Menschheit auf der Erde dramatisch verschlechtern, sie werden erleben, wie sie in Teilen unbewohnbar wird. Wallace-Wells macht die vielen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die die Mehrheit der Menschen oft gar nicht erreichen, begreifbar, ja fühlbar. Und am Ende steht die drängende Frage: Haben wir überhaupt noch eine Chance, das Unheil abzuwenden?

Ein polarisierendes, aufrüttelndes und fesselndes Debattenbuch zu einem Thema, das der Menschheit zunehmend unter den Nägeln brennt.

Über David Wallace-Wells

David Wallace-Wells ist Kolumnist und stellvertretender Chefredakteur beim „New York Magazine“, wo er häufig zu Themen wie dem Klimawandel und der Zukunft von Wissenschaft und Technologie schreibt. Im Juli 2017 verfasste er eine Titelgeschichte zu den dramatischen Konsequenzen der Erderwärmung, die innerhalb kürzester Zeit Millionen Leser erreichte und der meistgelesene Artikel in der Geschichte des Magazins wurde. Er löste damit eine globale Debatte unter Wissenschaftlern und Journalisten aus, über die Art und Weise, wie über die Bedrohung durch den Klimawandel informiert werden sollte.


Verlag:

Ludwig Buchverlag

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 299


3 Kommentare zu „Die unbewohnbare Erde“

– 28.08.2019

Es ist ein sehr wichtiges Thema, das der Autor aufgreift. Leider sind so viele Wiederholungen enthalten und Fakten aus verschiedenen Quellen / verschiedenen Einheiten direkt aneinander gereiht, dass das Buch damit fast unleserlich ist.

– 28.07.2019

Wer sich mit dem Thema seriös beschäftigt, wird sehen, dass es sich hier um ein Sammelsurium von möglichst apokalyptisch ausgewählten Quellen handelt, die der Autor aneinander gefügt hat. Diese Form der Katastrophenideologie ist nicht gerade hilfreich für vernünftige Lösungen der Klimaprobleme, aber verkauft sich hervorragend.

– 27.07.2019

Der Autor sagt von sich selbst dass er immer noch optimistisch sei hinsichtlich der Menschheit, dass es noch gelingen könnte den Klimawandel auf 2 Grad, was, wie er selbst belegt, schon zu gravierenden Problemen führen wird.

Ich dagegen habe ein weitaus düsteres Bild von der Menschheit. Es ist illusorisch anzunehmen dass die Maßnahmen welche der Autor darstellt umgesetzt werden. Schade eigentlich.

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