Mondspiel

Novelle

Christine Feehan

Mystery & Vampire

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Beschreibung zu „Mondspiel“

Knisternde Lesemomente für zwischendurch

Als Jessie in das Haus des Rockstars Dillon kommt, um auf dessen Kinder aufzupassen, ist sie sofort von dem geheimnisvollen Musiker gebannt. Zwischen den beiden entspinnt sich eine leidenschaftliche Affäre. Doch in dem düsteren Gemäuer spukt es…

Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 205

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


4 Kommentare zu „Mondspiel“

Astrid Sommer – 20.11.2016
Ein Super Buch wie man es von Christine Feehan gewöhnt ist. Diesmal kommt es aber ganz ohne übernatürliche Elemente aus. Mal was ganz anderes und trotzdem spannend und toll.

yvonne – 18.02.2015
Das Buch war besser als erwartet wobei manche Stellen langweilig waren. Aber es war angenehm zu lesen und ich konnte es trotzdem nicht aus der Hand legen.

Drachen21 – 28.09.2014
Mal wieder ein tolles Buch❤️

Ennilyn – 05.10.2011
Überraschender Lesegenuss Ich muss gestehen, dass ich von dem Buch nicht viel erwartet habe, und es nur als seichte Unterhaltung lesen wollte, weil mir gerade nach so einem typischen Vampirroman war, den man nachher zur Seite legt, und sich denkt, dass man die Story schon ein paar Mal gelesen hat. Manchmal hat man halt komische "Gelüste". Ich bin aber mehr als positiv überrascht. Feehan kannte ich bisher nicht und habe sie eher zu den Autorinnen oben bezeichneter Werke gezählt, aber wow, hab ich mich geirrt. Ich werde mir das Buch noch in Papierform kaufen, damit es sich gut in meinem Regal macht. Die Charaktere fand ich wirklich interessant und die Story ist nicht ganz so, wie es der Klappentext erscheinen lässt. Es ist nicht so, dass Jess und Dillon übereinander herfallen und dann alles in gewohnter Manier seinen Lauf nimmt, sondern es entwickelt sich langsam (wie es auf rund 290 Seiten eben möglich ist) eine Liebesgeschichte. Sehr romantisch, jedoch auch mit Ecken und Kanten. Die Zwillinge Tara und Trevor bilden einen witzigen und geglückten Zugewinn zur Geschichte. Außerdem kommt Jess gar nicht auf die Insel, um auf die Kinder aufzupassen. Vielmehr kümmert sie sich schon seit Jahren auf dem Festland um die Kinder, zusammen mit ihrer Mutter, und kennt Dillon schon seit dem Teenager-Alter. Sie fährt zu Weihnachten (unangemeldet) auf die Insel, um die Familie wieder zusammenzuführen. Und weil die Kinder in Gefahr sind ... oder nicht? Ach ja, Vampire kamen übrigens keine vor.

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