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Beschreibung zu âGritta von Rattenzuhausbeiuns - vom Rattenschlossâ
Gritta, Tochter des Hochgrafen Rattenzuhausbeiuns, wird von ihrer Stiefmutter in eine dunkle Klosterschule gesteckt. Zum GlĂŒck aber gelingt es der kleinen GrĂ€fin, zusammen mit anderen SchĂŒlerinnen aus
Ăber Christa Kozik
Christa Kozik
Geboren am 1. Januar 1941 in Liegnitz, 1945 Umsiedlung nach ThĂŒringen. Ab 1955 Besuch der Oberschule in Kleinmachnow bei Potsdam, Lehre als kartographische Zeichnerin. 1963 Heirat des Musikers Christian KoĆŸik, 1963 und 1966 Geburt der Söhne Adrian und Sebastian.
1969 Assistentin im DEFA-Dokfilmstudio, 1970-1976 Studium der Dramaturgie an der Hochschule fĂŒr Film und Fernsehen Babelsberg, 1977-1978 Studium am Literaturinstitut in Leipzig,
Christa Kozik lebt in Potsdam-Babelsberg. Sie schreibt KinderbĂŒcher, Spielfilme, Gedichte und Geschichten.
Preise:
Nationalpreis fĂŒr Kunst und Literatur,
diverse Filmpreise im In- und Ausland,
1991 Kinderbuchpreis der Akademie der KĂŒnste Berlin,
1997 Hauptpreis fĂŒr Kinofilm beim Kinderfilmfestival "Goldener Spatz" in Gera.
Bibliografie:
BĂŒcher
Gedichte. Verlag Neues Leben, Berlin 1980 (Heft 158 aus der Reihe Poesiealbum)
Moritz in der LitfaĂsĂ€ule. Der Kinderbuchverlag, Berlin 1980
Der Engel mit dem goldenen Schnurrbart, Der Kinderbuchverlag, Berlin 1983
Ein Schneemann fĂŒr Afrika. Der Kinderbuchverlag, Berlin 1987
Tausendundzweite Nacht. Gedichte. Verlag Neues Leben, Berlin 1988
Die Schnecke Henriette. Verlag Junge Welt, Berlin 1990
Kicki und der König. Ein Katzenroman. Der Kinderbuchverlag, Berlin 1990
Gritta vom RattenschloĂ. Hoch-Verlag, 1991
Der verzauberte Einbrecher. 1994
Philipp und der Katzentiger. LeiV, 2001
Tausendunddritte Nacht. Gedichte. MĂ€rkischer Verlag, 2001
Trompeten-Anton oder Das Geheimnis des silbernen Tons. 2003
Filme
1976: Philipp der Kleine
1977: Ein Schneemann fĂŒr Afrika
1978: Sieben Sommersprossen
1980: Trompetenanton
1983: Moritz in der LitfaĂsĂ€ule
1985: HĂ€lfte des Lebens
1985: Gritta von Rattenzuhausbeiuns
1989: GrĂŒne Hochzeit
1997: Der verzauberte Einbrecher
Geboren am 1. Januar 1941 in Liegnitz, 1945 Umsiedlung nach ThĂŒringen. Ab 1955 Besuch der Oberschule in Kleinmachnow bei Potsdam, Lehre als kartographische Zeichnerin. 1963 Heirat des Musikers Christian KoĆŸik, 1963 und 1966 Geburt der Söhne Adrian und Sebastian.
1969 Assistentin im DEFA-Dokfilmstudio, 1970-1976 Studium der Dramaturgie an der Hochschule fĂŒr Film und Fernsehen Babelsberg, 1977-1978 Studium am Literaturinstitut in Leipzig,
Christa Kozik lebt in Potsdam-Babelsberg. Sie schreibt KinderbĂŒcher, Spielfilme, Gedichte und Geschichten.
Preise:
Nationalpreis fĂŒr Kunst und Literatur,
diverse Filmpreise im In- und Ausland,
1991 Kinderbuchpreis der Akademie der KĂŒnste Berlin,
1997 Hauptpreis fĂŒr Kinofilm beim Kinderfilmfestival "Goldener Spatz" in Gera.
Bibliografie:
BĂŒcher
Gedichte. Verlag Neues Leben, Berlin 1980 (Heft 158 aus der Reihe Poesiealbum)
Moritz in der LitfaĂsĂ€ule. Der Kinderbuchverlag, Berlin 1980
Der Engel mit dem goldenen Schnurrbart, Der Kinderbuchverlag, Berlin 1983
Ein Schneemann fĂŒr Afrika. Der Kinderbuchverlag, Berlin 1987
Tausendundzweite Nacht. Gedichte. Verlag Neues Leben, Berlin 1988
Die Schnecke Henriette. Verlag Junge Welt, Berlin 1990
Kicki und der König. Ein Katzenroman. Der Kinderbuchverlag, Berlin 1990
Gritta vom RattenschloĂ. Hoch-Verlag, 1991
Der verzauberte Einbrecher. 1994
Philipp und der Katzentiger. LeiV, 2001
Tausendunddritte Nacht. Gedichte. MĂ€rkischer Verlag, 2001
Trompeten-Anton oder Das Geheimnis des silbernen Tons. 2003
Filme
1976: Philipp der Kleine
1977: Ein Schneemann fĂŒr Afrika
1978: Sieben Sommersprossen
1980: Trompetenanton
1983: Moritz in der LitfaĂsĂ€ule
1985: HĂ€lfte des Lebens
1985: Gritta von Rattenzuhausbeiuns
1989: GrĂŒne Hochzeit
1997: Der verzauberte Einbrecher
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