Black Wings - Die Legende des Rabenkönigs

Düstere Fantasy um eine verlorene Liebe

Chrissy Em Rose

Empfehlungen Fantasy Romantasy

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Beschreibung zu „Black Wings - Die Legende des Rabenkönigs“

Verlag:

Drachenmond Verlag

Veröffentlicht:

2025

Druckseiten:

ca. 277

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

4 Kommentare zu „Black Wings - Die Legende des Rabenkönigs“

Die Protagonistin ist furchtbar naiv.

Ute Gottschling – 15.04.2026
düsteres Märchen-Setting mit kleinen Schwächen Mit Black Wings - Die Legende des Rabenkönigs erzählt uns Chrissy Em Rose im Drachenmond Verlag eine düstere Legende rund um einen König, der zum Schutz seines Volkes recht unüberlegt einen folgenschweren Pakt mit einer Hexe eingeht. Mich erinnert einiges an dieser Geschichte ein bisschen an das Märchen der Sieben Raben, was mich allerdings überhaupt nicht stört, denn ich liebe Märchen und deren Adaptionen. Hier ist also das Setting sehr düster, bisweilen sogar sehr gewaltvoll bzw. emotional fordernd. Zwischendurch war die Geschichte deshalb für mich echt ein Highlight. Also richtig gut und ich war absolut begeistert. Dann kamen die letzten Kapitel und für mich stellte sich immer mehr die Frage, wo will der Plot eigentlich hin bzw. was ist jetzt eigentlich die Kernaussage der Geschichte? Vielleicht vertraue Niemanden bzw. es ist egal, was Du machst oder wie mutig Du bist. Es gewinnt sowieso immer das Böse, oder was? Das war mir persönlich etwas zu konfus bzw. das Verhalten der Figuren dann zu ambivalent. Irgendwie basiert hier die Konversation in großen Teilen der Geschichte nur auf Misskommunikation und Ausbrüchen im Streit. Die Wut der Protagonistin Leo ist für mich komplett nachvollziehbar. Hingegen Amons Verhalten sich wie die beleidigte Leberwurst zu benehmen, ist eher nur so semi nachvollziehbar und der Rest changiert dann zwischen ich bin nett zu Leo und öh, verschwinde, du bist an allem schuld. Für mich macht dies leider die gute Geschichte etwas kaputt, da sie durch das wiederholende Durchkauen, wer nun wieso und woran schuld ist, nur bedingt voran kommt. Außerdem steht hier eindeutig die Second Chance Love anstatt der Kampf gegen die Toceras, also das Böse, in dieser Geschichte im Vordergrund. Und das ist schade, denn so hatte ich zwar ein modernes Märchen, was ich ja wie gesagt sehr mag, aber eben auch eine Geschichte, die mich stellenweise echt ganz schön Nerven gekostet hat, was ich eben nicht so gerne mag. Der Showdown war dann zwar sehr aufregend und doch hat es die Geschichte unheimlich schnell beendet, so dass ich für meinen Teil das Gefühl habe, da fehlt doch irgendwie noch was. Insgesamt ist jedoch gut lesbar, aber leider kein Highlight.

War leider nichts für mich. Die Protagonistin hat mich einfach genervt.

Leseknopf – 07.03.2026
Ich bin etwas zwiegespalten was das Buch angeht.  . Ich bin am Anfang etwas schwer in die Geschichte reingekommen,  aber dann nimmt die Geschichte rund um den Rabenkönig und Leonore fahrt auf. Dann war ich zwischendurch etwas genervt von Leonore, obwohl ich ihre Situation verstehen konnte und ihre Wut nachvollziehen konnte, war es mir manchmal etwas zu viel. Trotzdem fand ich die Geschichte sehr spannend und lesenswert. Allerdings war das Ende irgendwie zu einfach und zu schnell:-)

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