Manche Wunden sieht niemand. Manche Heilung beginnt unter nackten Füßen. Zwei Jahre nach den Ereignissen von Band 2 kehrt Catriona Fraser als junge Witwe nach Airen zurück. Sie trägt Narben, die niema
Manche Wunden sieht niemand. Manche Heilung beginnt unter nackten Füßen. Zwei Jahre nach den Ereignissen von Band 2 kehrt Catriona Fraser als junge Witwe nach Airen zurück. Sie trägt Narben, die niemand sieht, und eine Furcht, die schwerer wiegt als jede Trauer: dass sie die Verbindung zum Land verloren hat — zu dem Tal, das einmal ihr Zuhause war. Der neue Arzt Lachlan Sinclair begegnet ihr mit einer Geduld, die sie nicht kennt. Er drängt nicht. Er rettet nicht. Er ist einfach da — und das ist es, was Catriona am meisten erschüttert. Denn heilen muss sie sich selbst. Doch die Vergangenheit lässt sie nicht los. Der Bruder ihres toten Mannes reist aus Edinburgh an, um ihr Erbe einzufordern — und mit ihm kommt die Wahrheit über eine Ehe, die niemand kannte. Während der Frühling über die Highlands kommt, beginnt Catriona wieder zu fühlen: Gras unter nackten Füßen, Torf, Stein. Und langsam, behutsam, erinnert sich das Land an sie. Die Seele der Highlands ist das Finale der Trilogie: die zarteste und stärkste der drei Geschichten. Ein Roman über Selbstheilung, über Liebe, die nicht rettet, sondern bleibt, und über einen Ort, der seine Menschen niemals ganz vergisst. Das erwartet dich: Eine zutiefst berührende Heilungsgeschichte Slow-Burn-Romance mit Feingefühl statt Drama Eine Heldin, die sich selbst rettet — kein Retter-Klischee Highland-Frühling: Erwachen, Gras, Stein, Neuanfang Bewegendes Happy End samt Epilog — der Abschluss der Trilogie Band 3 der Highlands Trilogie. Als Finale am stärksten nach Band 1 und 2. Die Geschichte berührt behutsam die Themen Verlust, Trauer und überwundene Gewalt in einer früheren Ehe — ohne explizite Darstellung.