Angel glaubt, er hätte endlich alles gefunden: Emmett, der ihn ansieht, als gäbe es in einer lauten Welt nur noch ihn – ruhig, aufmerksam, beinahe zu perfekt. Und genau das ist Angels Problem. D
Angel glaubt, er hätte endlich alles gefunden: Emmett, der ihn ansieht, als gäbe es in einer lauten Welt nur noch ihn – ruhig, aufmerksam, beinahe zu perfekt. Und genau das ist Angels Problem. Denn je glücklicher er wird, desto lauter wird die Stimme in seinem Kopf, die flüstert, dass Emmett ihn nur liebt, weil Angel hübsch ist, weil er leicht zu mögen ist, weil er glänzt, wenn er sich Mühe gibt.Also beschließt Angel, das Unvernünftigste zu tun, was man aus Unsicherheit heraus tun kann: Er stellt Emmett auf die Probe. Er nähert sich ihm unerkannt, absichtlich weniger geschniegelt, weniger makellos, ein bisschen zu echt, ein bisschen zu roh – als wollte er testen, ob Liebe bleibt, wenn der schöne Schein bröckelt.Was Angel nicht weiß: Emmett ist kein gewöhnlicher Mann, der sich von Äußerlichkeiten blenden lässt. Emmett ist ein stolzer, dominanter Alpha – ein Hirsch-Gestaltwandler, dessen Instinkte Wahrheit riechen, lange bevor Worte sie aussprechen. Und in Angels Duft liegt etwas, das Emmett nicht ignorieren kann: warm, süß, unwiderruflich. Gefährte.Während Angel sein Spiel immer weiter treibt, wird Emmetts Geduld zu einer gefährlichen Mischung aus Zärtlichkeit und Besitzanspruch. Eifersucht beginnt zu glimmen, Grenzen werden gezogen, und hinter der glänzenden Stadt wartet ein Revier, in dem Regeln gelten, die Angel nie gelernt hat – und in dem ein Alpha nicht nur liebt, sondern beansprucht, schützt und kämpft.Geweihfeuer ist eine sinnliche Gay-Fantasy-Romance über Selbstzweifel und Hingabe, über Duft und Schicksal, über das Risiko, geliebt zu werden, wenn man sich nicht mehr versteckt – und über einen Alpha, der längst entschieden hat, wem er gehört.