Stern von Gea

Raumlotsen Band 4

 

Serie

Carlos Rasch

Science-Fiction

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Buchbeschreibung zu „Stern von Gea“

Den Abschluss der Raumlotsen-Saga Carlos Raschs bildet ein Episodenroman, dessen Handlung lange nach den ersten drei Bänden auf der Siedlungswelt JUWELA spielt. In der Gesellschaft aus Nachkommen von Erdbewohnern, die in drei verschiedene Gruppen geteilt ist – die einfachen Siedler, über etwas moderne Technologie verfügende Orbitaner und die meist in Tiefschlaf liegenden Raumfahrer von der von Menschen verlassenen Erde – verschärfen sich nach zweihundert Jahren die Gegensätze bis zur offenen Auseinandersetzung.

INHALT:
Vogelreiter und Flussvolk
In Wolken ein Vogelreiter fliegt
Der Patriarch des Flussvolkes
Ankunft der Sternenleute
Bei Salzmachern an der Krautsee
Schiffstaufe am Trutzfelsen
Trecks in den Wäldern von JUWELA
Windgeist in der Morgenstille
Auf 100 Tage Wegbegleiter
Schlammwühler
Und fern die Hohe Kante
Versteck im Dickicht
Der Uhren Ticken durchstreift die Zeit
Hadrian, der Orbitaner
Listige Einladung
Vogelreiterin mit Luftpost der Legatin
Nachricht für Verfolgten
Moos drüber
Zum Abendmahl ein scheinheiliger Feind
Konzert-Quartett für Lichtgeister
Köpfe rollen um Mitternacht
Reiterin im Regensturm
Sorgen um einen Entführten
Im Aufwind tanzen die Wirbel
Gerechte Hände fangen
Verhör zur Ehre und Freiheit
Entledigt der Last der Sühne
Der Trommeln dunkler Ruf
Ehrenvoller Auftrag
Inschrift am Felsen
Floßfahrt nach Deltrix
Den Rio Meridano stromab
Zwei Frauen im Übermut
Vorbereitungen für Verwirrspiel
Fahndung in grünen Gassen
Hadrians Trugschluss im Teehof
Hadrian im Übermut
Odis und Nebi in den Arkaden
Stockkampf der Zwillinge
Fest am Dreiecks-See
Gesänge am Kap der Kapuzler
Nebliger Morgen im Schilf
Kampfroboter unerwünscht
Unter vier Augen im Krähennest
Ankunft des Floßes Mythodäa
Angriff der Sühnlinge
Bäume als Atem der Seelen
Nächtlicher Schabernack
Stockkampf und Laserblitze
Abkommen mit einem Finsterling
Landeskunde über JUWELA
Siedlungsgebiet der Terraformer
Justiz
Ordenspelzler
Schweber
Kaltblutmutanten
Wälder
Orbitaner
Festis
Plädoyer für Utopia
Fantasie und Antagonismen

Über Carlos Rasch

Carlos Rasch
Carlos Rasch wurde 1932 in Curitiba unweit von Sao Paulo und dem Kaffeehafen Santos im brasilianischen Hochland von Parana geboren. Seine Eltern, aus Ostpreußen und der Magdeburger Börde stammend. kehrten 1938 nach Deutschland zurück. Nach seiner Schulzeit in Ostpreußen lernte Rasch in Köthen Dreher, arbeitete aber schon ab 1951 in Berlin ais Reporter und Redakteur in einer Nachrichtenagentur. Er lebte seit 1963 in Falkensee, einem Ort nahe Berlin, ehe er 2000 nach Brieselang bei Nauen zog. Er hat drei Kinder und fünf Enkel.
Seit 1960 ist er schriftstellerisch tätig. In Deutschland und dem angrenzendem Ausland veröffentlichte er mehrere utopische Bücher, darunter auch Kinderbuchtexte, zusammen etwa 50 Auflagen mit 1,5 Millionen Exemplaren. Er hielt über 1 200 Lesungen in Schulen, Kindergärten, Jugendklubs und Buchhandlungen sowie in Gewerkschafts- und Stadtbibliotheken. Nach 1990 war Carlos Rasch für die Märkische Allgemeine Potsdam, einem Imprint der Frankfurter Allgemeinen, als fest eingestellter Redakteur tätig. Er verfasste über 3 000 Artikel, Porträts und Gerichtsberichte zu den Anpassungswehen Ostdeutschlands an die Bundesrepublik.
Raschs wichtigste Titel sind die Bücher "Asteroidenjäger" (1961) mit 148 000, "Der blaue Planet" (1963) mit 260 000, "Krakentang" (1968) mit 110 000 und "Magma am Himmel" (1975) mit 80 000 Exemplaren. Hinzu kommen noch 1967 die beiden Kinderbücher "Mobbi Weißbauch" und 1988 "Der verlorene Glühstein". Die "Asteroidenjäger" waren auch Vorlage zum DEFA-Film "Signale - Ein Weltraumabenteuer" (Regie Kolditz), der noch 2001 in Minnesota (USA), in Bradford (England) und in Berlin Sondervorführungen erlebte. Das Fernsehen der DDR übertrug dem Autor1973 mehrere Folgen der Serie "Raumlotsen", die dann aber wegen des hohen Modellaufwandes nicht in Produktion ging. Rasch hat diese Szenarien in die Erzählungen "Absturz beim Prüfungsflug", "Raumstation auf Taumelkurs", "Verwirrung im Orbit", "Tödliche Heimkehr zur Erde", "Aktion Meteorstop", "Mondmetall" umgewandelt.
RAUMLOTSEN erschien schließlich 2009 bis 2011 als vierbändige Ausgabe zusammen mit 19 weiteren Geschichten beim Projekte-Verlag in Halle/S. Statt eines Nachwortes versah Carlos Rasch jeden Band mit einem "Plädoyer für Utopia".


Verlag:

EDITION digital

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 239


 

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