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Beschreibung zu „Auf der Reise 2000 bis 2025 Oder: Gereimtes und Ungereimtes aus meinem Seelen-Tagebuch“
Wo komme ich her?Das ist die Kernfrage des Lebens dieser jungen Frau. Statt Antworten zu finden, sieht sie sich mit weiteren Lügen konfrontiert. Die Suche nach der Quelle ihres Schmerzes wie der u
Über Burkhild I. Kalbe
Burkhild I. Kalbe, 1956 in Schwaan Waldeck geboren, sucht nach ihren Wurzeln. Die ersten dreieinhalb Jahre ihres Lebens scheinen erfolgreich ausgelöscht. Sie ist das vierte von acht lebendgeborenen Geschwistern und wächst doch in Einzelhaft auf, mit Adoptiveltern, später mit Stiefmutter und -geschwistern.
Sie möchte Kindergärtnerin werden, studiert jedoch Pädagogik an der E.-M.-Arndt-Universität in Greifswald. Ihr Vater wirft sie raus. B.I.K. flüchtet sich in die Familie ihres Partners, heiratet ihn. Diese Scheinsicherheit und die nicht gefühlte Liebe füllt sie mit dem beharrlichen Kampf um Anerkennung.
Ihr treuester Partner ist seit Kindesbeinen an ihr körperlicher Schmerz. Sie drückt ihn mit Aktivität nieder; vier Kinder, Wettkämpfe im Rollschnelllauf, Arbeit (als Lehrer, Krippenerzieherin, Trainerin, Tages-Mutter, mit Betreuung von schwerstbehinderten - bzw. Asylkindern), Haushalt, Ehrenämter. Ihre schwersten Krisen lächelt B.I.K. einfach weg. Außer ihrem Tagebuch scheint ihr niemand wirklich zuzuhören … oder ist sie wirklich nur ein Simulant? Häufige Umzüge sowie der politische Wandel erschweren das Weiterlaufen. B.I.K. trifft auf eine Ärztin mit Weitblick und Empathie. Diese drängt sie, in die Schmerzklinik Stadtroda zu gehen. Weitere stationäre Aufenthalte bringen B.I.K. mehr und mehr in ein selbstbestimmtes Leben. Beharrliche Familienrecherchen entwirren die verlorenen Jahre, füllen diese mit Unfassbarem, bringen schlussendlich Heilung in Gang. Ihre Tagebücher füllen sich mit Gedichten, auch Ungereimten., helfen B.I.K., sich selbst zu verstehen.
Sie möchte Kindergärtnerin werden, studiert jedoch Pädagogik an der E.-M.-Arndt-Universität in Greifswald. Ihr Vater wirft sie raus. B.I.K. flüchtet sich in die Familie ihres Partners, heiratet ihn. Diese Scheinsicherheit und die nicht gefühlte Liebe füllt sie mit dem beharrlichen Kampf um Anerkennung.
Ihr treuester Partner ist seit Kindesbeinen an ihr körperlicher Schmerz. Sie drückt ihn mit Aktivität nieder; vier Kinder, Wettkämpfe im Rollschnelllauf, Arbeit (als Lehrer, Krippenerzieherin, Trainerin, Tages-Mutter, mit Betreuung von schwerstbehinderten - bzw. Asylkindern), Haushalt, Ehrenämter. Ihre schwersten Krisen lächelt B.I.K. einfach weg. Außer ihrem Tagebuch scheint ihr niemand wirklich zuzuhören … oder ist sie wirklich nur ein Simulant? Häufige Umzüge sowie der politische Wandel erschweren das Weiterlaufen. B.I.K. trifft auf eine Ärztin mit Weitblick und Empathie. Diese drängt sie, in die Schmerzklinik Stadtroda zu gehen. Weitere stationäre Aufenthalte bringen B.I.K. mehr und mehr in ein selbstbestimmtes Leben. Beharrliche Familienrecherchen entwirren die verlorenen Jahre, füllen diese mit Unfassbarem, bringen schlussendlich Heilung in Gang. Ihre Tagebücher füllen sich mit Gedichten, auch Ungereimten., helfen B.I.K., sich selbst zu verstehen.
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