Judas

Wie ich meinen Bruder verriet, um das Morden zu beenden. Eine wahre Geschichte


Astrid Holleeder

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Beschreibung zu „Judas“

Über Astrid Holleeder

Astrid Holleeder, 1966 geboren, wuchs mit ihren drei Geschwistern unter der Tyrannei ihres alkoholsüchtigen, gewalttätigen Vaters auf, der in der Brauerei Heineken arbeitete. Sie studierte Jura, wurde Anwältin für Strafrecht, und lebte in zwei Welten: der bürgerlichen Welt, die ihr Beruf ihr bot, und im Bann ihres schwerkriminellen Bruders, der sie täglich in Amsterdam aufsuchte. Seit bekannt wurde, dass Astrid Holleeder im für 2018 angesetzten Prozess gegen ihren Bruder aussagen wird, lebt sie in einem Geheimversteck, da Willem Holleeder aus dem Gefängnis heraus den Auftrag gegeben hat, sie und ihre Schwester Sonja töten zu lassen.

Verlag:

Kiepenheuer & Witsch eBook

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 314

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

logische Lesereihenfolge eingehalten

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Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

6 Kommentare zu „Judas“

Ich hör selten mitten im Buch auf-aber mein Gott, dieses hier kommt nicht auf den Punkt, endlose Wiederholungen, es fängt gefühlt immer wieder von vorne an, dann stagniert die Story immer am selben Punkt. Langweilig geschrieben, ich hab Lust und Geduld verloren. Zurück, unvollendet....

Baudolino – 14.08.2018
Es tut mir leid, es mag eine rührende Familiengeschichte sein, aber der Schteibstil ist an Trivialität nicht zu überbieten. Ich habe zumindest keine 50 Seiten geschafft.

Der Stil ist nicht zu ertragen. Für eine Juristin, die eigentlich gelernt haben sollte, auf den Punkt zu kommen, vollkommen unpassend.

wirr

Sorry, das Buch braucht kein Mensch. Habe 100 Seiten „geschafft“, aber es ist unerträglich. Eine Juristin versucht sich zu rechtfertigen, warum sie ihren Bruder über 40 Jahre gedeckt hat. Vergeudete Lesezeit!

Es wäre eigentlich eine interessante Story. Allerdings ist es total verwirrend und langatmig, wie die Autorin von einem längst verganenen Ereignis zu einem aktuellen Ereignis hüpft und dann wird plötzlich wieder lang und breit von irgendwas erzählt, das schon länger zurückliegt. Man kommt total durcheinander. Es war mir dann leider doch zu mühsam.

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