Höhentod

Kriminalroman

Andreas Schmidt

Klassischer Krimi Krimis Deutschland

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Buchbeschreibung zu „Höhentod“

Bei einer Schießerei auf dem Klütturm in Hameln kommt ein Mann ums Leben. Wie sich herausstellt, ist der Tote ein Verkehrswissenschaftler aus Wuppertal. Während die Mördersuche auf Hochtouren läuft, wird ein wohlhabendes Unternehmer-Ehepaar kaltblütig in seiner Villa erschossen – hat der Killer wieder zugeschlagen?
Lokalreporter Frank Dirzius wittert eine heiße Story – und gerät unter Mordverdacht. Die Kommissare Sophie Stein und Karl Brauer ermitteln in Wuppertal – Grundmann und Maja Klausen leiten im Weserbergland die Ermittlungen.
Einen entscheidenden Hinweis liefert der pensionierte Hauptkommissar Ulbricht, der die Fäden aus dem Hintergrund zieht. Die Untersuchungen konzentrieren sich auf das Umfeld des toten Verkehrswissenschaftlers. In seiner Heimat war Sippelmann umstritten: Er plante den Bau einer Seilbahn, die vom Zentrum der Schwebebahnstadt auf die Südhöhen führen sollte. Doch warum starb er ausgerechnet in Hameln?

Über Andreas Schmidt

Andreas Schmidt, geboren 1969 in Wuppertal, begann als Redakteur der Schülerzeitung schon früh mit dem Schreiben. Später arbeitete er als Journalist für zahlreiche Zeitungen und andere Medien, bevor er begann, sich ganz der mörderischen Unterhaltung zu widmen: »Ich liebe den Krimi, weil er so facettenreich ist!«

Bei dotbooks veröffentlichte Andreas Schmidt seine Trilogie rund um das Wuppertaler Ermittlerduo Seiler und Göbel (»Todeszug«, »Todeswasser«, »Todesschnitt«) sowie die Kriminalromane »Der Kopf des Toten« und »Tod mit Meerblick«, die den Leser in den Westerwald und an die Nordsee entführen. Auf für ihn ungewöhnlichen Pfaden wandelt Andreas Schmidt in »Wenn aus Chaos Liebe wird«, einer beschwingten Komödie – und beweist, wie meisterhaft er auch diese Tonart beherrscht.


Verlag:

CW Niemeyer

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 216


1 Kommentar zu „Höhentod“

– 19.04.2018

Obwohl man meint, den Mörder von Anfang an zu kennen, bleibt es spannend bis zum Schluss.

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