Triffst du Buddha, töte ihn!

Ein Selbstversuch

Reiseberichte und Expeditionen Weltreligionen

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Buchbeschreibung zu „Triffst du Buddha, töte ihn!“

Andreas Altmann ist das Gegenteil eines Esoterikers: aufgeklärt, kritisch, meinungsfreudig. Aber auch ein rastloser Reiseschriftsteller braucht Momente der Ruhe, um sich zu sammeln. So kam Altmann nach Indien. Was er suchte: Einkehr und Klarheit. Was er fand: Ein Trainingscamp des inneren Friedens.
Von Neu-Delhi fährt er nach Varanasi, erkundet die wichtigsten Stätten des Buddhismus – und landet durch Zufall im Meditationszentrum von S.N. Goenka. Seit vierzig Jahren unterrichtet der Guru Buddhas wichtigste Meditationslehre. Jede Form der Ablenkung ist untersagt. Und die Regeln sind streng: Alle mitgebrachten Gegenstände werden eingesammelt, kein Radio, keine Drogen, kein Sex, kein Strom, keine Gespräche. Altmann befolgt alles, nur eines nicht: das Verbot des Schreibens.
Und ganz am Ende bewahrheitet sich die Weisheit, dass Buddha lehrt, Buddha zu überwinden. Andreas Altmann hat eine klarsichtige, persönliche und mutige Reportage geschrieben, die auch den Hiergebliebenen die Augen öffnet.

Über Andreas Altmann

Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Straßenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet.
www.andreas-altmann.com


Verlag:

DUMONT Buchverlag

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 196


10 Kommentare zu „Triffst du Buddha, töte ihn!“

– 03.03.2019

Die Ausdrucksweise, die treffsichere Wortwahl, haben mir sehr gefallen. Überhaupt konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen. Die Authentizität, das „sich selbst treu bleiben“, haben mich beeindruckt. So klar und deutlich bekennen sich nur die Wenigsten zu sich selbst.

– 23.05.2017

Tolles Buch...habe mich häufig selbst dabei erkannt. Bei der Meditation passiert einem nämlich genau das, was Altmann beschreibt.

Und da ich auch mal in Indien war, ist es immer wieder schön, wenn es an deren Menschen ähnlich ergeht...Sehr lustig finde ich aber auch die Kritik von einem Leser hier.....“Das ist blödes büch..“ 😅

– 19.03.2017

Andreas Altmann hat wahnsinnig fesselnd geschrieben und alle Fasetten der Sprache genutzt. Sehr kurzweilig und aufschlussreich!

– 09.01.2017

Schade, ich kann für dieses Buch nur drei Sterne vergeben, da ich nur bis zur Seite 202 gelesen habe. Bis zu dieser Seite hatte es m.E. fünf Sterne verdient.

Der Grund für meinen abrupten Abbruch ist: Auf der Seite 200 geht es um Respekt gegenüber dem Personal (so weit, so gut!).

Auf der Seite 202 schreibt der Autor dann: Ich brauche Tickets, um abzuheben, Klamotten, Bücher, Hotelbetten, einen kleinen Weltempfänger und immer genug Geld, um geisttötende Tätigkeiten zu delegieren und keine Stunde das zu arbeiten, was mich nicht beflügelt.

Autsch!

– 29.06.2016

Das ist blödes büch

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