Mein Leben mit den Toten

Ein Leichenpräparator erzählt Mit einem Vorwort von Mark Benecke

Alfred Riepertinger

Six feet under Krimis Deutschland Wahre Fälle

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Beschreibung zu „Mein Leben mit den Toten“

Der letzte Zeuge

Jedes Leben endet tödlich. Doch oftmals kommt der Tod sehr plötzlich und auf grausame Weise. Alfred Riepertinger ist spezialisiert darauf, Leichname so wiederherzustellen, dass Angehörige würdig Abschied nehmen können – was besonders wichtig ist, wenn es sich um Unfälle, Suizide oder Opfer schlimmer Verbrechen handelt. Erstmals schildert er seine ungewöhnlichsten Fälle aus der Pathologie und seine berührenden Begegnungen mit den Toten und ihren Angehörigen.

Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 157

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


7 Kommentare zu „Mein Leben mit den Toten“

neumi1989 – 03.07.2014
Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen. Es bietet ungeahnte Eindrücke in einen der mit spannendsten Berufe. Selten ein Buch gelesen was mit solcher Hingabe geschrieben wurde

Fietje – 26.06.2013
Habe dieses Buch mit viel und steigernder Begeisterung für den Autor gelesen und empfehle es denen, die Angst vor dem Tod haben... I

sothom – 24.11.2012
Ein gelungenes Buch Es ist sehr interessant, soviel über den Beruf des Preparators zu erfahren. Ein Buch bei dem es einem nicht langweilig wird. Man merkt ihm seine Leidenschaft für seinen Beruf an. Vielen Dank für diese Einblicke !!

trismina – 21.10.2012
sehr interessantes, detailliertes Buch über das, was nach dem Leben auf uns Alle zukommt! Man merkt die Leidenschaft des Herrn Riepertinger für seinen Beruf in jeder Zeile! Es ist unbeschreiblich schön, das es heut noch Menschen wie ihn in dieser Welt "ohne" gibt! Das Buch war sehr berührend und macht nachdenklich....

Kaloda – 20.10.2012
Interessant Ich finde den Beruf des Präparators sehr interessant und daher auch dieses Buch. Herr Riepertinger versteht seinen Beruf und man stellt sehr schnell fest das dies auch seine Berufung ist. Ich kann es nur weiter empfehlen, jedoch sollte man sich bewusst sein, das dies kein Horrorroman ist!

Uli – 17.10.2012
selten langweilig Ermüdend

Rainer Dresen – 04.10.2012
wer es gerne etwas makaber, aber authentisch hat Der Autor präpariert hauptberuflich Leichen in München. Dabei wird man offenbar etwas skurril, bleibt aber bayrisch-liebenswürdig. Mit dieser Mischung schreibt er dann über das "best of" seiner Präparationsvorfälle. Dabei geht es um Unbekannte, die auf besondere Weise zu Tode kamen, aber auch über Prominente, die eher banal starben, wie zum Beispiel Franz Josef Strauss vor einer Jagd, aber auch um tragische Mordopfer wie das Schwesternpaar von Krailling. Was auf den ersten Blick ein wenig pietätlos klingen mag, liest sich aber durch die sehr menschliche Art des Autors, wie er seinen Beruf versteht und darüber zu schreiben versteht, durchaus würdevoll.

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